Donnerstag, 7. Februar 2019

Azoren Tag 15: Lagoa do Fogo, Caldeira Velha, Salto do Cabrito und die Teeplantage von Cha Gorreana

Heute morgen präsentierte sich uns die Azoreninsel Sao Miguel netterweise wieder von ihrer schönsten Seite mit strahlend blauen Himmel! 
Und als wäre das noch nicht genug, bekamen wir auch wieder frisches Brot und Bananen  zum Frühstück von unseren liebenswerten Gastgebern vorbei gebracht. 
Nach Kaffee, Brot und Bananen hieß es dann: "Nichts wie hoch zum Lagoa do Fogo"! 
Leider hatte wohl auch jeder andere Tourist auf der Insel während des gestrigen eher bewölkten und regnerischen Tages darauf gewartet und entsprechend voll waren die Parkplätze. 
Es war ordentlich was los am Pico da Barrosa!
Aber Gott sei Dank sehen es die Azorianer generell nicht so eng mit dem auf der Straße parken - dies ist übrigens auch Usus der Einwohner in den Dörfern - und so bildeten sich lange Reihen geparkter Autos vor und hinter den Aussichtspunkten, wie etwa an dem höchstgelegenen, am Pico da Barrosa
Denn von hier oben hatte man einfach einen fantastischen Ausblick auf die Insel, im Westen nach Ponta Delgada bis hin zu den Kratern von Sete Cidades und im Osten auf den in der Sonne smaragdgrün schimmernden Lagoa do Fogo. Man konnte auch erste Besucher erkennen, die es sich bereits an seinem langen Strand zum Sonnenbaden bequem machten. 
Blick auf den Westen von Sao Miguel. Am Horizont die Vulkanberge von Sete Cidades.

Der Lagoa do Fogo zeigte sich heute in seiner ganzen Pracht und ohne von einer einzigen Wolke verdeckt zu sein!

Oberhalb des nordwestlichen Ufers des Sees befand sich dieser schöne Aussichtspunkt
Wir beschlossen unsere Badepause jedoch am idyllischen lauwarmen Wasserfall und dem heißen Wasserbecken von Caldeira Velha einzulegen. Vom Kassenhäuschen, an dem man den Eintritt von zwei Euro pro Person entrichtet, waren es keine fünf Minuten zu Fuß über einen gut ausgebauten Weg bis zum Wasserbecken. Dort befand sich auch ein Informationszentrum, Toiletten sowie kostenlose Duschen. Zuerst ließen wir uns am oberen und kühleren Wasserbecken vom Wasserfall den Rücken massieren, bevor es zum Entspannen und Aufwärmen in das geschätzt 35 Grad warme untere Wasserbecken ging.
Der kurze Weg vom Parkplatz zu den Thermalbecken von Caldeira Velha war sehr gut ausgebaut.

Hier sollte man allerdings lieber nicht baden!

Wir "duschten" zunächst im Wasserfall des oberhalb gelegenen und etwas kälteren Beckens.

Danach ging es zum Aufwärmen in das angenehm warme untere Becken.
Wieder unterwegs auf der Straße legten wir gegen Nachmittag einen kurzen Stopp in Caldeiras ein. Hier befand sich neben einer kleinen Therme auch eine handvoll der speziellen Löcher, in denen der für Sao Miguel berühmte Cozido-Eintopf mehrere Stunden in dem heißen Dampf aus dem Erdinneren gegart wird. 
Direkt von der "Kochstelle" aus fuhren wir auf der Straße weiter bis zu einem kleinen Parkplatz in der Nähe eines großen Wasserrohrs. 
Denn hier befand sich der Startpunkt unserer Wanderung zum Wasserfall Salto do Cabrito. Diese gestaltete sich insgesamt recht einfach und kurzweilig mit circa einer bis eineinhalb Stunden Wegzeit insgesamt für Hin- und Rückweg. 
Der Weg selbst war bereits ein Erlebnis, da er teilweise an und auf einem Wasserrohr und kurz vor Ankunft spektakulär durch die Schlucht bis unmittelbar vor und über den Wasserfall führte. 
"Cozido-Natur-Dampfgarer" bei Caldeiras

Verlaufen konnte man sich auf der Wanderung zum Wasserfall Salto do Cabrito kaum, denn man musste teils einfach nur dem Wasserrohr folgen.

Kurz vor dem Wasserfall war der Weg am spannendsten, denn er führte durch diese enge Schlucht...

...und bis direkt über den Wasserfall!

Der Salto do Cabrito
Nach so viel "Aufregung" unternahmen wir gegen Ende des Tages einen letzten entspannten Spaziergang durch die in Europa einzige Teeplantage von Cha Gorreana. Wer möchte kann dies mit einer kostenlosen Besichtigung der Fabrik kombinieren und sich am Ende in der Cafeteria seinen Magen mit so viel grünem und schwarzem Gratis-Tee füllen wie man möchte. 
Ich bekam sogar extra ein ganzes Kännchen Orange Pekoe aufgebrüht, da ich ihn gern probieren wollte, bevor ich mir davon ein Päckchen kaufen würde. Dazu gönnte ich mir noch Küchlein mit grünem Tee sowie mit Fisch und Huhn gefüllte kleine Teigtaschen. 
Alle der hier hergestellten Teesorten empfand ich als sehr fein im Geschmack und insbesondere die mit Thunfisch und Kabeljau gefüllten Teigtaschen mundeten vortrefflich!
Am Ende entschied ich mich schließlich für die Teesorte Broken Leaf, da dieser sehr mild war und trotzdem ein gutes Aroma aufwies. 
Sowohl der Tee als auch das Essen wurde zu sehr fairen Preisen angeboten und es lohnt entsprechend, sich hier mit Souvenirs für die Verwandtschaft oder Freunde daheim einzudecken.
Aääääh...wat!? :-)

Blick auf die schöne Nordküste von Sao Miguel am Miradouro de Santa Iria

Die Teefabrik Cha Gorreana

Zum ersten Mal in meinem Leben befand ich mich inmitten einer Teeplantage - und das auch noch in Europa!

Die akkurat angepflanzten Teesträucher wirkten fast wie ein Labyrinth.

Tee, Kühe und Meer - Das gibt´s so nur auf den Azoren!

Man konnte auch die Fabrik und deren sich in Betrieb befindlichen Maschinen besichtigen.

Auch ein kleines Teemuseum gab es.

In der Cafeteria durfte man so viel Gratis-Tee trinken wie man wollte und das alles ohne Eintritt für die Fabrik bezahlen zu müssen!
Entsprechend versorgt machten wir uns am frühen Abend schließlich auf den Heimweg in unsere Unterkunft und statteten dem nahe gelegenen Supermarkt vorher noch den fast schon obligatorischen Einkaufsbesuch ab.
Christian

Sonntag, 3. Februar 2019

Azoren Tag 14: Furnas und Vila Franca do Campo

Ein Mix aus Sonne, Regen und Wolken gestaltete die heutige Tagesplanung leider zugegebenermaßen etwas diffizil. 
Wir entschieden uns daher, zunächst einmal die Küste ostwärts entlang zu fahren. 
Unser erster Stopp war der Aussichtspunkt Agua de Pau kurz vor Caloura und leider der wohl auch sinnloseste in Bezug auf das nicht vorhandene Panorama und dennoch völlig übertrieben ausgebaut inklusive diverser Fitnessgeräte. 
Der nächste Miradouro do Pisao war Gott sei Dank schon deutlich besser und bot einen netten Blick auf das Naturschwimmbecken von Caloura. 
Blick auf das Naturschwimmbecken von Caloura am Miradouro do Pisao

Das hübsche Tal, in dem sich auch der Wasserfall Cascata do Segredo befindet, den wir heute allerdings nicht besuchten.
Richtig interessant wurde der heutige Tag allerdings erst mit der Stadtbesichtigung von Vila Franca do Campo
Neben der schönen Altstadt und den mit Girlanden geschmückten Straßen, war auch der Hauptplatz sehenswert, an dem sich auch die beiden Kirchen Igreja do Senhor da Pedra und Igreja de Sao Miguel Arcanjo mit ihren verschiedenen schönen Motivkacheln befanden. 
An der kleinen vorgelagerter Insel Ilheu de Vila da Franco de Campo kann man wohl zudem wunderbar schnorcheln und sich per Boot die wenigen hundert Meter vom Hafen rüberschippern lassen. 
Das heutige sehr durchwachsene Wetter nahm uns allerdings diese Option. 
Am Eingang zur schönen Altstadt von Vila Franca do Campo

Die Igreja do Senhor da Pedra

Die eindrucksvolle Fassade mit ihren reich verzierten Türen.

Eines der zahlreichen schönen Mosaike befand sich neben dem Altar.

Die Igreja de Sao Miguel Arcanjo

Riesiges Wandmosaik im Inneren

Der Strand von Vila Franca do Campo - im Hintergrund die perfekt zum Schnorcheln geeignete gleichnamige Insel.

Das ehemalige kleine Fort des Dorfes
Zurück im Auto machten wir einen Abstecher hinauf zur Ermida de Nossa Senhora da Paz, die zum einen mit einer interessanten Freitreppe aufwartete, zum anderen aber auch ein schönes Panorama auf die Stadt und die Küste bot. 
Nach einer knappen halben Stunde Fahrt erreichten wir schließlich unser letztes Ziel für heute, den Kurort Furnas
Zunächst einmal ließen wir ihn jedoch regelrecht links liegen und fuhren hinauf auf den Aussichtspunkt auf dem Pico do Ferro
Dies erwies sich auch als eine gute Entscheidung, da die Sonne ihn wunderbar grün erstrahlen lies und es später und zurück im Ort mal wieder anfangen sollte zu regnen. 
Die imposante Freitreppe an der Ermida de Nossa Senhora da Paz

Von der Ermida bot sich uns ein schöner Ausblick auf die Küste von Vila Franca do Campo

Blick auf den von Bergen umgebenen Kurort Furnas vom Miradouro do Pico do Ferro aus

Der Furnas-See
Nachdem wir mit etwas Glück direkt in der Ortsmitte von Furnas geparkt hatten, erkundeten wir zunächst die mitten im Dorf gelegenen Fumarolen beziehungsweise Caldeiras. 
Nun kam er dann auch, der bereits erwähnte und recht heftige Regenschauer. Wir flüchteten wie viele andere unter das Dach eines nahe gelegenen Verkaufskiosks und vertrieben uns die Wartezeit mit warmen Maiskolben für einen Euro das Stück. 
Etwas später stärkten wir uns noch mit einem der in unserem Reiseführer angepriesenen Bolos Levados von Muniz. Das Ganze war im Grunde ein leicht gesüßtes weiches Brötchen und heute mich ganz offen gesagt nicht wirklich von den Füßen. Da bin ich wohl als Deutscher zu sehr von unserer Backkultur und Brötchenvielfalt verwöhnt. 
Die Fumarolen von Furnas befanden sich mitten in der Stadt!

Es zischte und blubberte an fast jeder Stelle.

An diesem öffentlichen Brunnen durfte man auch das "leckere" Heilwasser kosten.

Wir konnten uns sehr gut vorstellen, wie aktiv die Erde hier direkt unter uns noch war!

Kurzer Stopp auf ein Bolo Levedo 

Das mit Schinken und Käse belegte leicht süßliche Bolo Levedo
Wir beschlossen aufgrund des unvorhersehbaren Wetters unser Auto zu nutzen, um zu den öffentlichen heißen Quellen Poca da Silvina, die in ein Wasserbecken direkt am Fluss mündeten. Trotz der inzwischen recht kühlen Außentemperaturen war uns das Wasser dort aber selbst für unsere Füße immer noch zu heiß. 
Den Abend wollten wir eigentlich in der bekannten Therme Terra Nostra ausklingen lassen, hier standen wir jedoch nur noch vor verschlossenen Türen, denn der Badebetrieb endete  überraschenderweise bereits um 18 Uhr. 
Also besuchten wir die Thermalbäder von Poca da Dona Beija, die direkt in und an den Fluss gebaut waren. 
Und ich sage euch es lohnte sich! 
Die hübsche kleine Anlage bot verschiedene unterschiedlich temperierte Becken, die über Holzstege zu erreichen waren und teils auch mit kleinen Wasserfällen aufwarteten. Später am Abend wurde das Ganze zudem noch schön von diversen Lampen illuminiert. Der Eintrittspreis für vier Euro pro Person und einen Euro für einen eigenen Spint sind dabei durchaus fair.
Das frei zugängliche und verdammt heiße Thermalbecken Poca da Silvina

Riesiger Mammut-Baum im Garten der Therme Terra Nostra

Am Eingang der Therme Poca da Dona Beija

Die unterschiedlich temperierten Thermalbecken lagen direkt am Fluss von Furnas.

Schöne Stimmung auch am Abend
Trotz des heute eher durchwachsenen Wetters hatten wir rückblickend das Beste aus dem Tag gemacht, einiges erlebt und nun am Ende auch noch perfekt entspannen können, bevor wir uns auf den circa 45 Minuten langen Rückweg zu unserer Unterkunft machten.
Christian

Sonntag, 27. Januar 2019

Azoren Tag 13: Cete Citades Rundwanderung

So wie uns gestern die Insel Sao Jorge mit Sonnenschein verabschiedet hatte, begrüßte uns heute auch Sao Miguel. 
Die perfekten Voraussetzungen also für einen Ausflug und eine Rundwanderung an der Caldera von Cete Citades
Auch die Webcams der Website und App von Spotazores.com zeigten den Krater und die Berge frei von Wolken. Also nichts wie los, denn so ein Wetterchen muss man bekanntlich auf den Azoren nutzen, bevor es sich Petrus spontan wieder anders überlegt. 
Die Website war übrigens ein sehr guter Tipp unserer Gastgeber, denn sie bietet für nahezu alle Azoreninseln Webcams an und damit die beste Möglichkeit sich über das Wetter am Zielort zu informieren, bevor man hinfährt und dann eventuell sprichwörtlich im Regen steht. 
Bevor wir losfuhren, trafen wir noch auf unsere Gastgeberin und sie war etwas überrascht uns Touristen bereits so munter sehen, denn sie wollte uns gerade Küchlein und Pfannkuchen zum Frühstück vorbeibringen. 
Was für ein liebenswerter Service und fast wie bei Muttern!
Nach circa einer dreiviertel Stunde Fahrt mit dem Auto erreichten wir die Berge von Cete Cidades und parkten unser Auto am Straßenrand kurz vor der Abbiegung zum Lagoa Empadada. Wer die Wanderung nachwandern will: Es handelt sich um Wanderung 9 im Rother Wanderführer Azoren.
Blick von den Bergen von Cete Cidades in Richtung Osten von Sao Miguel 

Altertümlich anmutende Kuhtränke

Das Aqueduto do Carvao am Parkplatz in der Nähe des Lagoa Empadada

Unser Weg führte uns auch einen Teil direkt an dem von Pflanzen überwucherten Wasserlauf entlang

Teils war das Aquädukt sogar zweistöckig gebaut und wirkte fast wie aus Römerzeiten
Nach einer ersten kurzen Wegstrecke verließen wir jedoch die geplante Route und machten einen Abstecher auf den 845 Meter hohen Berg Pico da Cruz. Der ordentlich steile Aufstieg über einen Wirtschaftsweg ließ einen ganz schön aus der Puste kommen, dafür wurde man oben am Gipfel angekommen jedoch mit einem traumhaften Rundblick über die Insel und die Kraterseen belohnt. 
Nach kurzer Rast stiegen wir auf gleichem Wege wieder hinab und folgten schließlich wieder der regulären Wanderstrecke. Diese sollte uns nach wenigen Minuten zu einem der bekanntesten Aussichtspunkte, dem Miradouro da Boca do Inferno führen. 
Und tatsächlich verdeutlichte das imposante Panorama über die gesamte Caldera der Sete Citades von dort oben, warum dieser Aussichtspunkt mit seinem markanten über einen schmalen Bergkamm führenden Weg vermutlich auf jedem zweiten Cover aller Azoren-Reiseführer prangt. 
Der stramme Aufstieg über den Wirtschaftsweg stand uns gleich noch bevor, um auf den Pico da Cruz zu gelangen.

Panorama auf die Caldera der Cete Cidades und das gleichnamige Dorf vom Gipfel des Pico da Cruz

Pflanzen wie aus dem Märchenland

Am Miradouro da Boca do Inferno

Von hier oben konnte man gut die enorme Größe der Caldera mit ihren drei Kraterseen erfassen.
Nach diversen Fotos und Selfies ;-) wanderten wir weiter entlang der Baumreihe auf dem ausgeschilderten Wanderweg bis hinab zur Straße. Dieser folgten wir linkerhand ein kurzes Stück, bis wir den Lagoa do Canaria erreichten. Dieser See ist an sich allerdings eher unspektakulär, es gibt hier jedoch zahlreiche Picknickplätze und vor allem auch eine Toilette. 
Nach Nutzung der sanitären Anlagen gingen wir zurück zum Wanderparkplatz des Sees und überquerten die Straße um dem Pfad weiter hinauf zu den Kraterrändern der Lagoa Eguas und Lagoa Rasa zu folgen. 
Von dort oben konnten wir immer mal wieder, wenn die inzwischen aufziehenden Wolken weiterzogen, die schöne Aussicht auch auf die südwestliche Küste von Sao Miguel genießen und etwas später die schöne Stimmung am nebligen Lagoa Rasa. Es hätte dort nur noch gefehlt, dass der Kopf des portugiesischen Verwandten von Nessie aus dem Wasser aufgetaucht wäre! :-)
Blick zurück auf den Miradouro da Boca do Inferno rechts im Bild

Die Wanderung führte uns auch durch diesen verwunschenen Hohlweg.

Am Lagoa do Canaria

Ganz oben auf dem Kraterrand des Lagoa das Eguas

Der kleine Kratersee Lagoa das Eguas glänzte regelrecht in der Sonne, wenn sie sich mal gegen die aufziehenden Wolken durchsetzen konnte.

Der zweite See des Lagoa das Eguas

Blick über die Vulkanberge von Cete Cidades - im Hintergrund der Lagoa Rasa, an dem wir noch vorbeikommen würden.

Dieses kleine Häuschen am Lagoa Rasa hatte die Natur fast schon völlig erobert.

Mystische Stimmung am Lagoa Rasa
Kurz vor Ende der Wanderung spazierten wir vorbei an den recht unspektakulären "Drive-Through-Seen" Lagoa Empadada, deren einzige Besonderheit darin lag per Auto umrundet werden können. Wir unternahmen einen letzten kurzen Abstecher hinauf zum Miradouro do Pico do Pau. Von dort hatte man zwar einen guten Blick über den Ostteil der Insel, zwingend ansehen und hinauflaufen muss man allerdings nicht, wenn man bereits vorher wie wir auf dem Pico da Cruz oder den Kraterrändern der Lagoa Eguas und Lagoa Rasa war. 
Am späten Nachmittag machten wir uns schließlich zurück auf den Weg nach Hause und mit einem Zwischenstopp am Supermarkt, um dort zu kaufen, was wir gestern vergessen hatten. 
Von unserer Unterkunft aus spazierten wir gleich darauf noch zum wenige Gehminuten entfernten Strand Praja do Populo, um noch etwas Spaß in den Wellen zu haben und um etwas später den Sonnenuntergang in der auch namensgebend "Sunset Beach" genannten Bucht zu genießen.
Am "Drive-Through-See" Lagoa Empadada

Abendliche Badefreuden am Sandstrand Praja do Populo
Zurück in der Quinta Sao Caetano saßen wir dank der immer noch recht warmen Temperatur ein wenig im Garten, bevor wir uns unser Abendessen kochten und es uns in unserem Häuschen gemütlich machten.
So konnte es - vor allem in Bezug auf das Wetter - auf Sao Miguel gern weitergehen!
Christian
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