Donnerstag, 18. Februar 2021

Berchtesgadener Land Tag 15: Der Gerner Höhenweg und die Kneifelspitze

Heute war er leider da, unser letzter Urlaubstag im wunderschönen Berchtesgadener Land, in dem wir in den letzten zwei Wochen so viele tolle Ausflüge und Wanderungen unternommen hatten.
Zum krönenden Abschluss verwöhnte uns das Wetter noch einmal mit strahlend blauen Himmel und Sonnenschein.
Optimale Bedingungen also, um ein letztes Mal die Wanderschuhe zu schnüren und die Gegend zu erkunden!
Da uns ehrlich gesagt noch etwas der gestrige Aufstieg auf den Untersberg in den Knochen steckte, wollten wir es heute etwas gemütlicher angehen und entschieden uns für den als leichte Tour Nr. 17 im Rother Wanderführer beschriebenen Gerner Höhenweg.
Tolles Wetter und Blick auf den Watzmann von Maria Gern aus

Der Wanderweg führte an solch schönen traditionellen Häusern entlang.

Traumhafte Landschaft mit sanft geschwungenen Hügeln und dem imposanten Untersberg im Hintergrund

Dieser startete an der pittoresken Kapelle Maria Gern, die wir vor einigen Tagen bereits besucht hatten. 
Der Weg war entsprechend der Beschreibung bis auf ein paar Steigungen überwiegen einfach und entspannt zu gehen und wartete auf mit schönen Mix and Motiven aus klassischen Landhäuser und hügeligen Wiesen, sowie dahinter den imposanten Berge, wie auch der Flanke des Unterbergs, an der uns die gestrige Wanderung entlang geführt hatte. Sogar den Thomas Eder Steig konnte man erkennen! 
Für die insgesamt sechs Kilometer benötigten wir in etwa zwei Stunden, rückblickend würden wir den Weg jedoch im Uhrzeigersinn wie auf dem Wanderschild bei Maria Gern beschrieben gehen und nicht wie Wanderführer ausgewiesen. Denn dadurch kann man die steileren Passagen auf einem Kiesweg durch den Wald angenehmer bergauf statt etwas rutschig bergab gehen.
Dieses Haus verschwand fast unter den ganzen schönen Blumen.

Blick auf die massive Bergwand des Untersberges

Am Ende des Rundweges bot sich uns ein schöner Blick auf die Kirche von Maria Gern.

Viele der Häuser hatten ihren ganz eigenen Charakter.

Zurück bei Maria Gern hatte uns nun das Wanderfieber gepackt und so brachen wir gegen 12 Uhr zu einer weiteren Wanderung hinauf auf die Kneifelspitze auf 1.189 Metern auf, die ebenfalls von der Kirche Maria Gern aus startete und als der "Kleine Hausberg" von Berchtesgaden bezeichnet wird.
Nach knapp 20 Minuten verließen wir an einer Abzweigung den Wanderweg für einen lohnenswerten kurzer Abstecher zur Marxenhöhe, die ein schönes Panorama auf Berchtesgaden, den Watzmann und den Jenner bot.
Von dort führte der Weg teils entlang an Wiesen und überwiegend durch schattigen Wald. Dies war in der Mittagshitze bei dem insgesamt recht strammen Anstieg von 460 Metern, der sich auf den letzten 200 Metern in engen Kehren hinauf zum Gipfel windet definitiv von Vorteil! 
Die Wanderung hinauf zur Kneifelspitze startete ebenfalls von Maria Gern aus.

Ausblick von der Marxenhöhe in Richtung Berchtesgaden und Watzmann

Nach circa eineinhalb Stunden hatten wir schließlich den Gipfel erreicht und wurden
 mit einem schönen Panorama vom Aussichtspunkt linkerhand nach Salzburg und auf den Untersberg belohnt. Von der Terrasse des Restaurants blickte man dagegen auf die gesamte Berchtesgaden umgebenden Bergekette und den Königssee, sowie hinab auf das Dorfzentrum. 
Diesen fantastischen Ausblick wollten wir etwas länger genießen und ließen uns auf ein leckeres Gulasch und ein paar kalte Getränke an einer der Tische nieder.
Dass es später zurück nach Maria Gern nur noch bergab ging, kam unseren vollen Mägen sehr zupass und entsprechend unangestrengt legten wir den Abstieg in gerade einmal einer knappen Stunde zurück.
Pittoreskes altes Gebäude auf circa halbem Weg hinauf zum Berg.

Ausblick auf den Untersberg und gen Salzburg

Auf der Kneifelspitze angekommen

Bei so einem Panorama musste man hier einfach einkehren!

Zurück in unserer Unterkunft entspannten wir am späten Nachmittag noch ein wenig auf dem Balkon, bevor es ans Packen und am nächsten Morgen mit dem Auto wieder in Richtung Heimat ging.
Ich hoffe, dass euch dieser Reisebericht beim Lesen viel Spaß bereitet hat und wir euch einen Eindruck vermitteln konnten, wie schön und vielfältig die Urlaubsregion Berchtesgadener Land ist. Zudem ist das Gebiet ziemlich kompakt und bietet eine sehr gute Infrastruktur, wodurch alle Ausflugsziele mit dem Auto von einer zentralen Unterkunft aus meist in Fahrtzeiten von maximal 30 bis 60 Minuten zu erreichen sind.
Christian

Samstag, 6. Februar 2021

Berchtesgadener Land Tag 14: Aufstieg auf den Untersberg

Da uns heute Morgen erneut die Sonne ins Gesicht lachte und somit für optimale Bedingungen für eine Bergwanderung sorgte, entschieden wir uns für eine Tageswanderung hinauf auf den Untersberg
Unser Ziel, der österreichische Gipfel des Untersberges

Diese ist auch als Tour 14 im Rother Wanderführer beschrieben, den ihr aufgrund der guten Ausschilderung jedoch kaum brauchen werdet.
Unser Auto stellten wir auf dem Wanderparkplatz am Paßturm kurz hinter Marktschellenberg ab. Dieser war bereits am frühen Vormittag voll und wir konnten nur noch auf dem angrenzenden Grasstreifen parken. Daher bedenkt dies und brecht am besten sehr früh auf, wenn ihr diese Wanderung machen wollt. Alternativ könnt ihr auch mit dem Linienbus 840 anreisen, denn es gibt eine Haltestelle direkt am Startpunkt der Wanderung.

Am Paßturm bei Markschellenberg startete die Wanderung.

Zunächst ging es auf breitem Schotterweg bergauf. Hinweistafeln gaben dabei Auskunft, wieviel Strecke man bereits zurückgelegt hatte.

Der Wald begann sich zu lichten und gab erste Blicke auf den Untersberg frei.

Die massive Steilwand des Untersberges mit der Toni Lenz Hütte ganz klein davor.

Blick vom Standort Denkmal auf 1.225 Metern Höhe

Eine der beiden Gondeln der Untersbergbahn auf dem Weg nach oben.

Unsere Waden wurden auch sogleich gefordert, denn es ging direkt knapp 1.000 Meter meist durch dichten Wald bis hinauf zur Toni Lenz Hütte auf 1.450 Metern. Der recht breite Schotterweg war trotz der Steigung angenehm zu gehen und erst am Ende wurde er zu einem recht steilen Pfad. Auf dem letzten Viertel des Weges lichtete sich auch immer mehr der Wald und gab den Blick frei auf die massive Bergwand des Untersberges, die wir heute noch erklimmen würden. Auch die Hütte konnte man als kleinen Punkt bereits entdecken.
Nach knapp drei Stunden hatten wir diese schließlich erreicht und rückblickend war der Weg bis hierher gut zu schaffen, auch für Leute ohne Erfahrung im Bergwandern und Schwindelfreiheit und Trittsicherheit waren nicht vonnöten.
Was uns zudem an dem Weg gefiel, waren die Schilder der sogenannten Puls-Fitness-Tour Marktschellenberg-Toni Lenz Hütte, die einen in regelmäßigen Abständen informierten, wie viele Höhenmeter und Strecke man bereits zurückgelegt hatte und wie viele noch vor einem lagen.
Auf der Hütte legten wir bei schönstem Sonnenschein auf der Terrasse eine Pause mit einem alkoholfreien Weizen und leckerem selbstgebackenem Zwetschgenkuchen ein. Bestellt wurde an der Ausgabe bei meinem Namensvetter, dem sehr netten Wirt Christian, der für jeden einen Scherz auf den Lippen hatte.
Blick zurück Richtung Marktschellenberg und in das Salzachtal linkerhand.

Kurz vor Ankunft an der Toni Lenz Hütte

Das Glück war uns hold und wir konnten ein paar wilde Gämsen entdecken.

Auf der Terrasse der Toni Lenz Hütte legten wir eine wohlverdiente Pause ein und genossen das Panorama.

Gestärkt führte uns die Wanderung weiter auf den Thomas Eder Steig, der bereits in den Jahren 1934-35 angelegt worden war.
Hier sollte man im Vergleich zum ersten Teil der Wanderung definitiv trittsicher sein und keine ausgeprägte Höhenangst haben! Denn nach kurzer Strecke wird der Pfad immer schmaler und führt erst an einem steilen Geröllfeld entlang und dann über mehrere Stiegen und durch Tunnel direkt an einer Steilwand hinauf.
Wer mehr Zeit als wir im Gepäck hat oder einfach schneller wandert, kann auch noch einen Besuch der Schellenberger Eishöhle einlegen, die sich etwas oberhalb der Toni Lenz Hütte befindet. Hier muss man jedoch beachten, dass die circa 45 Minuten dauernden Führungen nur zu jeder vollen Stunde angeboten werden und seine Wanderung entsprechend planen. 
Blick gen Westen Richtung Watzmann

Die erste Passage des Thomas Eder Steiges

Ausgeprägte Höhenangst sollte man hier besser nicht haben!

Der Steig führte auch durch mehrere, in den Fels gehauene, teils steile Tunnel.

Nachdem wir den Steig erklommen hatten, mussten wir hier hinauf.

Der Aufstieg war zwar ziemlich anstrengend, aber man konnte immer wieder ohne Probleme Pausen einlegen und die Aussicht genießen.

Freiheit!!! :-)

Nach insgesamt sechs Stunden Wanderung, wovon die letzten drei Stunden die definitiv anstrengenderen waren, da es teils steil bergauf ging, hatten wir schließlich den deutschen Gipfel des Untersberges auf 1.972 Metern erreicht.
Von den zurückgelegten Höhenmeter war die heutige Wanderung der absolute Spitzenreiter unseres Urlaubes und für uns auch eine ganz gute Herausforderung gewesen, denn so hatten wir fast 1.600 Meter überwunden mit einem Höhenunterschied vom Start bis zum Gipfel von 1.370 Metern. 
Aber wie nahezu bei jeder Bergwanderung lohnten sich die Strapazen auch hier! Denn von dort hoch oben am Salzburger Hochthron auf 1.853 Metern eröffnete sich uns eine fantastische Rundumsicht vom Watzmann über die Chiemgauer Berge bis nach Salzburg und zum Dachstein. 
Blick ins Chiemgau

Das nächste Etappenziel vor Augen: Der Gipfel auf deutscher Seite.

Angekommen auf 1.972 Metern Höhe

Blick in Richtung des österreichischen Gipfels, dem Salzburger Hochthron

Unser Ausgangsort Markschellenberg tief unter uns

Für den Abstieg hatten wir uns bereits bei der Planung für die bequeme Alternative entschieden und zwar für eine Fahrt mit der mit der Unterbergsbahn hinab nach Grödig in Österreich für 16 Euro pro Person mit unserer Gästekarte. Die Bahn ist in Betrieb seit 1961 und eine ingenieurstechnische Meisterleistung, denn sie überwindet insgesamt 1.320 Meter und dabei ein 1.581 Meter langes freispannendes Teilstück zwischen Talstation und erster Stütze.
Rückblickend waren wir froh, den Weg so herum gelaufen zu sein, denn ein Abstieg über den Steig oder das letzte sehr steinige steile Teilstück auf dem Untersberg wäre deutlich schwieriger gewesen. 
In Grödig bestiegen wir an der Haltestelle der Seilbahn kurze Zeit später die Buslinie 840 in Richtung Berchtesgaden und erreichten nur wenige Minuten später unseren Ausgangsort den Wanderparkplatz am Paßturm.
Christian

Sonntag, 24. Januar 2021

Berchtesgadener Land Tag 13: Hintersee, Rossfeld-Panoramastraße und Almbachklamm

Der Hintersee am frühen Vormittag bei absolutem Traumwetter

Heute morgen wurden wir nach den letzten beiden Tagen, die man wettertechnisch überwiegend unter "Fifty Shades of Gray" verbuchen konnte endlich wieder mit blauem Himmel begrüßt! 
Daher brachen wir direkt nach dem Frühstück auf zum Hintersee, eines der absoluten Highlights im Berchtesgadener Land. 
Unser Auto stellten wir gegen viertel nach acht auf dem kostenpflichtigen Parkplatz Seeklause ab, der aufgrund der frühen Uhrzeit fast noch komplett frei war.
Auch am See selbst waren wir bis auf ein paar Angler so gut wie allein.
Dadurch kamen wir in den ungestörten Genuss der wunderbar friedvollen Stimmung die das sanfte Morgenlicht auf den spiegelglatten See zauberte. Das Wasser war so ruhig und klar, dass man überall Fische schwimmen sah und sich die ganze Umgebung wie in einem riesigen Spiegel auf der Oberfläche abzeichnete.
Entsprechend viel Zeit ließen wir uns, die Atmosphäre in uns aufzusaugen und auf Fotos zu bannen, während langsam die Sonne höher stieg und sich auch immer mehr Menschen dort einfanden.
Bis auf ein paar Angler hatten wir den See fast für uns allein.

Kristallklares Wasser und eine Landschaft wie aus dem Bilderbuch!

Zahlreiche Bänke luden zum Verweilen und Genießen der Natur ein.

Ja, so hatte ich mir die Alpen tatsächlich immer vorgestellt.

Bei den ganzen Spiegelungen auf dem Wasser wusste man teils gar nicht mehr was echt war.

Am späteren Vormittag brachen wir schließlich auf zu unserem zweiten Ziel, der Rossfeld-Panoramastraße. Diese war, wie es der Name schon sagt, speziell zum Vergnügen der Touristen und früher der Rennfahrer errichtet. Eine hochalpine Straße in Schuss zu halten ist natürlich recht aufwändig
 und nicht billig und daher werden Besucher mit einer Maut in Höhe von 8,50 Euro pro Auto zur Kasse gebeten.
Aber ich sage euch, das Geld ist jeden Cent wert, denn es erwarten euch fantastische Ausblicke auf die Alpen-Landschaft Berchtesgadens und Österreich und das alles ohne dass ihr euch anstrengen müsst, denn an den Top-Aussichtspunkten sind immer ausreichend Parkplätze vorhanden!
Es ging ordentlich hinauf auf der Rossfeld-Panoramastraße!

Die Straße war definitiv besser in Schuss als dieser schöne Wirtschaftsweg.

Blick von der Straße in Richtung Hoher Göll und Kehlstein

Die Straße zu fahren war aufgrund er zahlreichen Kurven auch recht spannend.

Das Purtschellerhaus vor der massiven Steilwand des Hohen Göll

Das Kehlsteinhaus

Eines der zahlreichen kleinen Dörfer aus der Vogelperspektive

So bietet sich euch gen Norden und Nordosten ein Panorama über Berchtesgaden und sogar bis nach Salzburg. Sogar die Festung über der Stadt und den Flughafen kann man erkennen. 
Gen Osten am Ahornbüchsenkopf auf 1.560 Metern bei Parkplatz P7 tut sich die Straße vor euch auf wie riesiger Balkon mit Blick auf das österreichische Salzachtal.
Die beste Sicht der ganzen Panorama-Straße habt ihr übrigens auf dem Panorama-Rundweg am Gedenkkreuz mit einem Rundblick, der vom Berchtesgadener Land über Salzburg bis ins Salzachtal mit dem schneebedeckten Dachstein am Horizont reicht. 
Für das leibliche Wohl ist übrigens auch dank zweier Almen und einem Kiosk gesorgt. Und da soviel Lenken und Gas-Geben hungrig macht :-), beschlossen wir in der Rossfeld Skihütte zum Mittagessen einzukehren. Eine leckere Brotzeit-Platte und Variationen hausgemachter Knödel mit Kraut bestätigten uns kurze Zeit später in der Wahl des Etablissements. :-)
Die Oberahornalm

Der Blick reichte über den Untersberg sogar bis hin zum Flughafen von Salzburg.

Eine der vielen Sitzgelegenheiten - hier mit Blick auf das Salzachtal

Am Panorama-Rundweg befand sich auch ein Startplatz für Paraglider.

Die Rossfeldstraße wirkte hier wie ein riesiger Balkon!

Der Panorama-Rundweg links im Bild samt Startplatz für die Paraglider.

Das Gedenkkreuz am Rossfeld

In der Rossfeld-Skihütte kehrten wir zum Mittagessen ein.

So gestärkt konnten wir nun unsere nächsten Ziele, die letzte in Deutschland noch arbeitende Untersberger Marmor-Kugelmühle und eine Wanderung in die ebenfalls dort beginnende Almbachklamm angehen. Der Eintrittspreis in die Klamm betrug mit Gästekarte fünf Euro pro Person. 
Wieder einmal wurden wir beim Begehen der Klamm überrascht, denn sie war noch einmal ganz anders als alle, die wir bisher gesehen hatten! 
Irgendwie wirkte sie auf uns sogar wie eine Mischung aus Wimbach-, Seisenberg- und Vorderkaserklamm. 
So wechselten sich breite fast canyon-artige Passagen ab mit engen Schluchten, durch die das Wasser laut rauschte. 
Auf jeden Fall ist sie ein absolutes Must-See jedes Berchtesgaden-Urlaubs, genauso wie der Hintersee, der Königssee, das Klausbachtal oder die Rossfeldstraße.
Die letzte noch betriebene Marmorkugelmühle Deutschlands

Am unteren Ende, bzw. dem Anfang der Almbachklamm

Dank zahlreicher Stege und Treppen war die Klamm sehr gut begehbar.

Durch die Klamm wurden früher bei Hochwasser gefällte Baumstämme hinabtransportiert - keine ungefährliche Aufgabe für die Flößer!

Insgesamt benötigten wir ungefähr zwei Stunden für den Hinweg hinauf in die Klamm bis zum imposanten Sulzer Wasserfall und dann auf dem selben Pfad wieder zurück bis zum Eingang.
Wie auch die anderen Klammen war sie gut ausgebaut mit vielen Treppen und Stegen, dennoch ist festes Schuhwerk sinnvoll, da es viel über teils etwas nassen Stein geht. Auch eine gewisse Trittsicherheit und keine ausgeprägte Höhenangst sind ratsam.
Das Wasser war kristallklar und schimmerte durch die Sedimente in den unterschiedlichsten Farben.

Die Landschaft veränderte sich immer wieder während man durch die Klamm wanderte.

Sogar einen kurzen Tunnel musste man passieren.

Angekommen am beeindruckenden Sulzer Wasserfall.

Nach kurzer Klettereinlage über ein paar Felsen konnte man das Wasserbecken unterhalb des Wasserfalls erreichen.

Zurück im Auto erreichten wir nach circa einer Viertelstunde Fahrt unsere Unterkunft und waren einmal mehr begeistert, wie nahe und kompakt doch so viele Sehenswürdigkeiten im Berchtesgadener Land lagen und dank der sehr guten Infrastruktur auch einfach zu erkunden waren.
Christian
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