Mittwoch, 20. Februar 2019

Azoren Tag 16: Fahrt in den Osten von Sao Miguel

Leider war es heute auf der gesamten Insel ziemlich bewölkt und es sollten uns immer wieder heftige Regenschauer später am Tag verfolgen. 
Daher entschieden wir uns für eine Autotour entlang der Ostküste, da hier zumindest an einigen Orten halbwegs gutes Wetter laut den Webcams von Spotazores.com zu sein schien. 
Zuerst machten wir noch einmal Stopp am Furnas-See, diesmal bei der kleinen Kapelle Capela de Nossa Senhora das Vitorias. Unser Auto stellten wir auf dem mit 40 Cent pro Stunde ziemlich günstigen kostenpflichtigen Parkplatz in Ufernähe ab. 
Nach einem kurzen Spaziergang und Besichtigung der Kapelle von außen fuhren wir direkt weiter zu den heißen Quellen an der Nordseite des Sees. Der Eintritt betrug auch hier nur faire 50 Cent pro Person. 
Wir hatten auch zudem das Glück offensichtlich genau zu richtigen Uhrzeit da zu sein, denn es wurden gerade einige der Cozido-Pötte aus der Erde geholt.
Die kleine Capela de Nossa Senhora das Vitorias am Furnas-See.


Die heißen Quellen am Nordufer des Sees

Es blubberte und dampfte nicht nur ordentlich aus dem Boden...

...sondern hier wurden auch die bekannten Cozidos in der heißen Erde gegart.

Ob das mit einem passierte, wenn man zulange die Schwefeldämpfe einatmete?! ;-p
Nach diesem “Spektakel“ fuhren wir durch Furnas hindurch und an der Kreuzung nach rechts hinab zum Küstenort Ribeira Quente.
Zwischen zwei kleinen Tunneln befand sich auf der rechten Seite ein schöner Wasserfall. Leider war dort keine Parkbucht vorhanden und durch den unbeleuchteten Tunnel zu laufen fanden wir zu gefährlich. Wir stoppten daher kurz mit Warnblinkern und schossen ein schnelles Foto. 
Im Ort angekommen blies ordentlich der Wind, besonders am eigentlich schönen Strand, der sogar mit einer heißen Unterwasserquelle aufwartete. 
Zum Schwimmen war uns aber aufgrund des Wetters nicht zumute und so beschlossen wir hier zumindest Mittag zu machen. An einer kleinen Imbissbude auf der Strandpromande am Parkplatz entscheiden wir uns schließlich für einen Cheeseburger. 
Gesättigt statteten wir dem kleinen Fischerhafen noch einen Besuch ab, bevor es wieder zurück Richtung Furnas und weiter nach Povoacao ging, das jedoch ziemlich unspektakulär war. 
Meiner Meinung nach kann man daher auch einfach an dem Ort vorbeifahren, wenn man wenig Zeit im Gepäck hat. 
Dafür machten wir kurze Zeit später einen Abstecher in eine schöne Allee linkerhand der Landstraße. Die Abfahrt befindet sich übrigens in einer Rechtskurve bevor die Straße hinauf in die Berge führt. 
Der Strand von Ribeira Quente

Am kleinen Fischerhafen des Ortes

Nicht nur das Wetter, sondern auch das Meer war heute eher ungemütlich, wie hier zu sehen an der Küste von Povoacao.

Sehr schöne alte Allee neben der Landstraße kurz hinter Povoacao in Richtung der Berge
Wieder unserer regulären Route folgend, besuchten wir kurze Zeit später zwei eigentlich fantastische Aussichtspunkte, aber leider war das Wetter zu schlecht, um viel von der Landschaft sehen zu können. 
Bei dem von der Straße aus ersten Spot handelte es sich um den Miradouro do Pôr-do-Sol, der nur wenige Meter entfernt lag. Zum zweiten und oberhalb gelegenen Miradouro do Pico dos Bodes, der sogar mit einen Aussichtsturm aufwartete, musste man schon etwas mehr Mühe aufwenden, da er nur über eine steile und recht schlechte Schotterpiste auf den letzten 300 Metern zu erreichen war. Trotzdem war dies aber auch mit unserem normalem Auto machbar. 
Generell empfanden wir die Landschaft und Vegetation im Osten trotz des - ein Ostfriese würde sagen Schietwetters - sehr schön und wilder als in der stärker bevölkerten Inselmitte - wenn uns die Regenwolken mal den Blick freigaben. :-) 
Irgendwie erinnerte uns hier viel an die Ursprünglichkeit von Flores oder auch Sao Jorge. 
Aussichtsturm am Miradouro do Pico dos Bodes

Blick auf die typische Wiesen-Landschaft der Azoren

Das Panorama auf die Küste mit dem Ort Povoacao war bei gutem Wetter sicherlich traumhaft von hier oben!

Verschleierter Blick vom Miradouro do Por-do-Sol...ganz ohne Sol heute! :-p
Im Laufe der Fahrt hielten wir noch an zahlreichen Aussichtspunkten an, wurden aber leider offensichtlich vom Regen regelrecht verfolgt, der dank des teils starken Windes fast schon waagerecht auf uns einprasselte. 
Um so mehr freuten wir uns über die Sonne, die sich tatsächlich schließlich doch noch blicken ließ und für eine schönes Panorama auf den Leuchtturm Farol da Ponta do Arnel vom Miradouro kurz vor dem Dorf Vila Nordeste sorgte. Eine noch bessere Sicht als vom "offiziellen" Aussichtspunkt habt ihr allerdings, wenn ihr in der letzten Linkskurve kurz vor dem Ort aus Süden kommend, zu dem kleinen eher unscheinbaren Miradouro da Vista dos Barcos hinabsteigt. Von dort könnt ihr nämlich neben dem Leuchtturm auch noch weitere Gebäude sowie dessen kleinen Hafen sehen.
Unsere letzte Station und Wendepunkt unseres Ausflugs in den Osten von Sao Miguel war das vom Namen passende Dorf Nordeste. Nach einer ausgedehnten Besichtigung des hübschen Ortskerns zu Fuß, darunter auch der schönen Brücke mit ihren sieben Bögen, machten wir uns über die Autobahn im Norden auf den Weg zurück nach Hause.
Blick vom Miradouro da Ponta do Arnel

Vom Miradouro da Visto dos Barcos hatte man allerdings eine viel bessere Sicht auf den Leuchtturm.

Ortszentrum von Nordeste

Die Ponte de Sete Arcos...

...besteht aus insgesamt, wie es der Name vermuten lässt, sieben Bögen und zählt zu den schönsten Brücken der Azoren.
Obwohl wir heute wie ihr seht auch mal ziemliches Pech mit dem Wetter hatten, bot die Azoreninsel Sao Miguel doch ausreichend viele schöne Orte und Gelegenheiten, das Beste aus dem Tag zu machen und nicht einfach nur in der Stube zu hocken.
Christian 

Donnerstag, 7. Februar 2019

Azoren Tag 15: Lagoa do Fogo, Caldeira Velha, Salto do Cabrito und die Teeplantage von Cha Gorreana

Heute morgen präsentierte sich uns die Azoreninsel Sao Miguel netterweise wieder von ihrer schönsten Seite mit strahlend blauen Himmel! 
Und als wäre das noch nicht genug, bekamen wir auch wieder frisches Brot und Bananen  zum Frühstück von unseren liebenswerten Gastgebern vorbei gebracht. 
Nach Kaffee, Brot und Bananen hieß es dann: "Nichts wie hoch zum Lagoa do Fogo"! 
Leider hatte wohl auch jeder andere Tourist auf der Insel während des gestrigen eher bewölkten und regnerischen Tages darauf gewartet und entsprechend voll waren die Parkplätze. 
Es war ordentlich was los am Pico da Barrosa!
Aber Gott sei Dank sehen es die Azorianer generell nicht so eng mit dem auf der Straße parken - dies ist übrigens auch Usus der Einwohner in den Dörfern - und so bildeten sich lange Reihen geparkter Autos vor und hinter den Aussichtspunkten, wie etwa an dem höchstgelegenen, am Pico da Barrosa
Denn von hier oben hatte man einfach einen fantastischen Ausblick auf die Insel, im Westen nach Ponta Delgada bis hin zu den Kratern von Sete Cidades und im Osten auf den in der Sonne smaragdgrün schimmernden Lagoa do Fogo. Man konnte auch erste Besucher erkennen, die es sich bereits an seinem langen Strand zum Sonnenbaden bequem machten. 
Blick auf den Westen von Sao Miguel. Am Horizont die Vulkanberge von Sete Cidades.

Der Lagoa do Fogo zeigte sich heute in seiner ganzen Pracht und ohne von einer einzigen Wolke verdeckt zu sein!

Oberhalb des nordwestlichen Ufers des Sees befand sich dieser schöne Aussichtspunkt
Wir beschlossen unsere Badepause jedoch am idyllischen lauwarmen Wasserfall und dem heißen Wasserbecken von Caldeira Velha einzulegen. Vom Kassenhäuschen, an dem man den Eintritt von zwei Euro pro Person entrichtet, waren es keine fünf Minuten zu Fuß über einen gut ausgebauten Weg bis zum Wasserbecken. Dort befand sich auch ein Informationszentrum, Toiletten sowie kostenlose Duschen. Zuerst ließen wir uns am oberen und kühleren Wasserbecken vom Wasserfall den Rücken massieren, bevor es zum Entspannen und Aufwärmen in das geschätzt 35 Grad warme untere Wasserbecken ging.
Der kurze Weg vom Parkplatz zu den Thermalbecken von Caldeira Velha war sehr gut ausgebaut.

Hier sollte man allerdings lieber nicht baden!

Wir "duschten" zunächst im Wasserfall des oberhalb gelegenen und etwas kälteren Beckens.

Danach ging es zum Aufwärmen in das angenehm warme untere Becken.
Wieder unterwegs auf der Straße legten wir gegen Nachmittag einen kurzen Stopp in Caldeiras ein. Hier befand sich neben einer kleinen Therme auch eine handvoll der speziellen Löcher, in denen der für Sao Miguel berühmte Cozido-Eintopf mehrere Stunden in dem heißen Dampf aus dem Erdinneren gegart wird. 
Direkt von der "Kochstelle" aus fuhren wir auf der Straße weiter bis zu einem kleinen Parkplatz in der Nähe eines großen Wasserrohrs. 
Denn hier befand sich der Startpunkt unserer Wanderung zum Wasserfall Salto do Cabrito. Diese gestaltete sich insgesamt recht einfach und kurzweilig mit circa einer bis eineinhalb Stunden Wegzeit insgesamt für Hin- und Rückweg. 
Der Weg selbst war bereits ein Erlebnis, da er teilweise an und auf einem Wasserrohr und kurz vor Ankunft spektakulär durch die Schlucht bis unmittelbar vor und über den Wasserfall führte. 
"Cozido-Natur-Dampfgarer" bei Caldeiras

Verlaufen konnte man sich auf der Wanderung zum Wasserfall Salto do Cabrito kaum, denn man musste teils einfach nur dem Wasserrohr folgen.

Kurz vor dem Wasserfall war der Weg am spannendsten, denn er führte durch diese enge Schlucht...

...und bis direkt über den Wasserfall!

Der Salto do Cabrito
Nach so viel "Aufregung" unternahmen wir gegen Ende des Tages einen letzten entspannten Spaziergang durch die in Europa einzige Teeplantage von Cha Gorreana. Wer möchte kann dies mit einer kostenlosen Besichtigung der Fabrik kombinieren und sich am Ende in der Cafeteria seinen Magen mit so viel grünem und schwarzem Gratis-Tee füllen wie man möchte. 
Ich bekam sogar extra ein ganzes Kännchen Orange Pekoe aufgebrüht, da ich ihn gern probieren wollte, bevor ich mir davon ein Päckchen kaufen würde. Dazu gönnte ich mir noch Küchlein mit grünem Tee sowie mit Fisch und Huhn gefüllte kleine Teigtaschen. 
Alle der hier hergestellten Teesorten empfand ich als sehr fein im Geschmack und insbesondere die mit Thunfisch und Kabeljau gefüllten Teigtaschen mundeten vortrefflich!
Am Ende entschied ich mich schließlich für die Teesorte Broken Leaf, da dieser sehr mild war und trotzdem ein gutes Aroma aufwies. 
Sowohl der Tee als auch das Essen wurde zu sehr fairen Preisen angeboten und es lohnt entsprechend, sich hier mit Souvenirs für die Verwandtschaft oder Freunde daheim einzudecken.
Aääääh...wat!? :-)

Blick auf die schöne Nordküste von Sao Miguel am Miradouro de Santa Iria

Die Teefabrik Cha Gorreana

Zum ersten Mal in meinem Leben befand ich mich inmitten einer Teeplantage - und das auch noch in Europa!

Die akkurat angepflanzten Teesträucher wirkten fast wie ein Labyrinth.

Tee, Kühe und Meer - Das gibt´s so nur auf den Azoren!

Man konnte auch die Fabrik und deren sich in Betrieb befindlichen Maschinen besichtigen.

Auch ein kleines Teemuseum gab es.

In der Cafeteria durfte man so viel Gratis-Tee trinken wie man wollte und das alles ohne Eintritt für die Fabrik bezahlen zu müssen!
Entsprechend versorgt machten wir uns am frühen Abend schließlich auf den Heimweg in unsere Unterkunft und statteten dem nahe gelegenen Supermarkt vorher noch den fast schon obligatorischen Einkaufsbesuch ab.
Christian

Sonntag, 3. Februar 2019

Azoren Tag 14: Furnas und Vila Franca do Campo

Ein Mix aus Sonne, Regen und Wolken gestaltete die heutige Tagesplanung leider zugegebenermaßen etwas diffizil. 
Wir entschieden uns daher, zunächst einmal die Küste ostwärts entlang zu fahren. 
Unser erster Stopp war der Aussichtspunkt Agua de Pau kurz vor Caloura und leider der wohl auch sinnloseste in Bezug auf das nicht vorhandene Panorama und dennoch völlig übertrieben ausgebaut inklusive diverser Fitnessgeräte. 
Der nächste Miradouro do Pisao war Gott sei Dank schon deutlich besser und bot einen netten Blick auf das Naturschwimmbecken von Caloura. 
Blick auf das Naturschwimmbecken von Caloura am Miradouro do Pisao

Das hübsche Tal, in dem sich auch der Wasserfall Cascata do Segredo befindet, den wir heute allerdings nicht besuchten.
Richtig interessant wurde der heutige Tag allerdings erst mit der Stadtbesichtigung von Vila Franca do Campo
Neben der schönen Altstadt und den mit Girlanden geschmückten Straßen, war auch der Hauptplatz sehenswert, an dem sich auch die beiden Kirchen Igreja do Senhor da Pedra und Igreja de Sao Miguel Arcanjo mit ihren verschiedenen schönen Motivkacheln befanden. 
An der kleinen vorgelagerter Insel Ilheu de Vila da Franco de Campo kann man wohl zudem wunderbar schnorcheln und sich per Boot die wenigen hundert Meter vom Hafen rüberschippern lassen. 
Das heutige sehr durchwachsene Wetter nahm uns allerdings diese Option. 
Am Eingang zur schönen Altstadt von Vila Franca do Campo

Die Igreja do Senhor da Pedra

Die eindrucksvolle Fassade mit ihren reich verzierten Türen.

Eines der zahlreichen schönen Mosaike befand sich neben dem Altar.

Die Igreja de Sao Miguel Arcanjo

Riesiges Wandmosaik im Inneren

Der Strand von Vila Franca do Campo - im Hintergrund die perfekt zum Schnorcheln geeignete gleichnamige Insel.

Das ehemalige kleine Fort des Dorfes
Zurück im Auto machten wir einen Abstecher hinauf zur Ermida de Nossa Senhora da Paz, die zum einen mit einer interessanten Freitreppe aufwartete, zum anderen aber auch ein schönes Panorama auf die Stadt und die Küste bot. 
Nach einer knappen halben Stunde Fahrt erreichten wir schließlich unser letztes Ziel für heute, den Kurort Furnas
Zunächst einmal ließen wir ihn jedoch regelrecht links liegen und fuhren hinauf auf den Aussichtspunkt auf dem Pico do Ferro
Dies erwies sich auch als eine gute Entscheidung, da die Sonne ihn wunderbar grün erstrahlen lies und es später und zurück im Ort mal wieder anfangen sollte zu regnen. 
Die imposante Freitreppe an der Ermida de Nossa Senhora da Paz

Von der Ermida bot sich uns ein schöner Ausblick auf die Küste von Vila Franca do Campo

Blick auf den von Bergen umgebenen Kurort Furnas vom Miradouro do Pico do Ferro aus

Der Furnas-See
Nachdem wir mit etwas Glück direkt in der Ortsmitte von Furnas geparkt hatten, erkundeten wir zunächst die mitten im Dorf gelegenen Fumarolen beziehungsweise Caldeiras. 
Nun kam er dann auch, der bereits erwähnte und recht heftige Regenschauer. Wir flüchteten wie viele andere unter das Dach eines nahe gelegenen Verkaufskiosks und vertrieben uns die Wartezeit mit warmen Maiskolben für einen Euro das Stück. 
Etwas später stärkten wir uns noch mit einem der in unserem Reiseführer angepriesenen Bolos Levados von Muniz. Das Ganze war im Grunde ein leicht gesüßtes weiches Brötchen und heute mich ganz offen gesagt nicht wirklich von den Füßen. Da bin ich wohl als Deutscher zu sehr von unserer Backkultur und Brötchenvielfalt verwöhnt. 
Die Fumarolen von Furnas befanden sich mitten in der Stadt!

Es zischte und blubberte an fast jeder Stelle.

An diesem öffentlichen Brunnen durfte man auch das "leckere" Heilwasser kosten.

Wir konnten uns sehr gut vorstellen, wie aktiv die Erde hier direkt unter uns noch war!

Kurzer Stopp auf ein Bolo Levedo 

Das mit Schinken und Käse belegte leicht süßliche Bolo Levedo
Wir beschlossen aufgrund des unvorhersehbaren Wetters unser Auto zu nutzen, um zu den öffentlichen heißen Quellen Poca da Silvina, die in ein Wasserbecken direkt am Fluss mündeten. Trotz der inzwischen recht kühlen Außentemperaturen war uns das Wasser dort aber selbst für unsere Füße immer noch zu heiß. 
Den Abend wollten wir eigentlich in der bekannten Therme Terra Nostra ausklingen lassen, hier standen wir jedoch nur noch vor verschlossenen Türen, denn der Badebetrieb endete  überraschenderweise bereits um 18 Uhr. 
Also besuchten wir die Thermalbäder von Poca da Dona Beija, die direkt in und an den Fluss gebaut waren. 
Und ich sage euch es lohnte sich! 
Die hübsche kleine Anlage bot verschiedene unterschiedlich temperierte Becken, die über Holzstege zu erreichen waren und teils auch mit kleinen Wasserfällen aufwarteten. Später am Abend wurde das Ganze zudem noch schön von diversen Lampen illuminiert. Der Eintrittspreis für vier Euro pro Person und einen Euro für einen eigenen Spint sind dabei durchaus fair.
Das frei zugängliche und verdammt heiße Thermalbecken Poca da Silvina

Riesiger Mammut-Baum im Garten der Therme Terra Nostra

Am Eingang der Therme Poca da Dona Beija

Die unterschiedlich temperierten Thermalbecken lagen direkt am Fluss von Furnas.

Schöne Stimmung auch am Abend
Trotz des heute eher durchwachsenen Wetters hatten wir rückblickend das Beste aus dem Tag gemacht, einiges erlebt und nun am Ende auch noch perfekt entspannen können, bevor wir uns auf den circa 45 Minuten langen Rückweg zu unserer Unterkunft machten.
Christian
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