Sonntag, 12. Februar 2017

Teneriffa Tag 7: Der Teide im Schnee und eine verhinderte Wanderung

Für heute hatten wir eigentlich eine schöne Höhenwanderung bei Aguamansa geplant, die uns entlang von Höhenzügen mit tollen Panorama bei heutigen fast wolkenlosen Himmel sowie der orgelartigen Felsformation Los Organos geführt hätte. 
In der Nähe des Wanderparkplatzes La Caldera. Hier gab es noch eins der wenigen Schilder.

Was eine tolle Lichtstimmung!...und irgendwie musste ich dabei an den Film "Ronja die Räubertochter" denken! :-)
Leider machte uns jedoch ein Steinschlag einen Strich durch die Rechnung, was dazu führte, dass ein großer Teil des Weges gesperrt war. 
Unglücklicherweise hing zudem nirgends - weder beim Startpunkt am Parkplatz La Caldera noch am nahe gelegenen Imbiss eine Info aus und auch auf dem weiteren Weg verirrten wir uns immer wieder, da so gut wie keine Wegweiser zu sehen waren.
Nach mehreren erfolglosen Versuchen den Hauptweg gemeinsam mit anderen Wanderern zu finden, brachen wir zugegeben ziemlich entnervt nach einer guten Stunde steilen Aufstieg durch Bergwald die Wanderung ab. 
Das geht auch besser lieber Tourismusverband von Teneriffa! ;-)
Wer die Wanderung aber dennoch einmal gerne machen möchte - ich denke inzwischen nach fast einem Jahr sollten die Folgen des Steinschlags auch beseitigt sein - der findet diese im ADAC Wanderführer Teneriffa unter Tour 13 - "Der Organos Höhenweg".
Der letzte sichtbare Wegweiser führte uns hier hinauf, da der Hauptweg wegen eines Steinschlags gesperrt war.

Diese Kreuze zeugten davon, dass es sich um einen Pilgerpfad handelte.

Unberührte Natur 

Blick auf die Orgelpfeifen, die so genannten Los Organos
Während wir eine kurze Brotzeit in der Nähe des Parkplatzes einlegten, überlegten wir was wir nun mit dem angebrochenen Tag noch anstellen konnten.
Wir entschlossen uns, noch einmal auf den Teide hochzufahren, da wir dies ja eh beschlossen hatten, als wir vor einigen Tagen bereits dort oben in der Caldera wandern waren.
Diesmal nahmen wir jedoch mit der TF 21 die nördliche Zufahrt von La Orotava beziehungsweise Aquamansa aus und staunten nicht schlecht, als wir uns je höher wir kamen, immer mehr in einer Winterwelt mit teils Meterhohem Schnee am Straßenrand und auf den Hängen des Teide wiederfanden! 
Blick hinab in Richtung La Orotava von einem der Aussichtspunkte am Straßenrand der TF 21

Am Horizont thronte majestätisch der schneebedeckte Teide

Je höher sich die Straße wand, desto mehr Schnee türmte sich daneben auf.

Hier oben am Hang des Teide erwartete uns erneut eine völlig andere Welt als auf dem restlichen Teneriffa.
Dies alles war sehr schön anzusehen, aber leider konnten wir dadurch auch dort die alternativ geplante Wanderung mit meinen bereits ziemlich zerlöcherten Sommer-Wanderlatschen nicht durchführen. Die Treter wollte ich eigentlich eh nach dem Urlaub entsorgen... Tja: Dumm gelaufen im wahrsten Sinne!
Wir beschlossen daher einfach die Panaromastraße rund um den Teide entlang zu fahren und die zahlreichen Parkplätze anzufahren, um dann etwas im Schnee zu stapfen und die Landschaft zu genießen. 
Mit all dem Schnee wirkte das Besucherzentrum fast wie eine Almhütte.

Die Tinerfenos hatten sichtlich ihren Spaß im Schnee!

Winter-Wonderland! :-)

Blick auf die südliche Caldera. Hier hatte die Sonne bereits den meisten Schnee weg geschmolzen.
So wie es auch die Einheimischen taten, die nun in Schaaren an diesem Freitag Nachmittag ebenfalls den Teide hinauffuhren. 
Dabei hatten die Wintersport-unerprobten Tinerfenos dann auch alles mögliche und unmögliche Equipment wie Boogie Boards, Luftmatratzen oder auch einfach nur Tüten als Schlittenersatz am Start. 
Megastau auf dem Rückweg - Gott sei Dank auf der Gegenspur!

Auf dem Rückweg kauften wir in Puerto de la Cruz noch einmal im Supermarkt ein. In diesen Laden hier traute ich mich allerdings nicht! :-p

Toller Sonnenuntergang in San Marcos
Auf dem späteren Rückweg waren wir froh, bereits gegen frühen Nachmittag auf den Teide hochgefahren zu sein, denn nun steckte scheinbar halb Teneriffa in einem Stau fest, der sich fast von Aguamansa aus bis hinauf zum Gipfel ausgedehnt hatte.
Somit hatte also unsere abgebrochene Wanderung auch wieder etwas Gutes gehabt! :-)
Christian

Samstag, 11. Februar 2017

Teneriffa Tag 6: Das Anaga Gebirge und Stadtbesichtigung von La Laguna

Aufgrund der tollen und unterschiedlichen Landschaft auf Teneriffa konnten wir vom Wandern nicht genug bekommen und fuhren nach dem Frühstück in den äußersten Nordosten von Teneriffa in das Anaga Gebirge.
Bevor wir unser Auto an der Kirche im Dorf Las Casas de Cumbray in der Nähe des Startpunkts der Wanderung parkten, legten wir noch insgesamt drei kurze Stopps an meist direkt an der Straße gelegenen Aussichtspunkten ein, darunter der Mirador Pico del Ingles. Von diesen bot sich ein schönes Panorama auf den grünen Norden Teneriffas und die kleinen Dörfer, die sich in die Täler schmiegten.
Das malerische Anaga-Gebirge im Nordosten Teneriffas

Blick auf die Stadt La Laguna im Hintergrund. Am Horizont ist sogar das Gebirge rund um den Teide zu erkennen.

Kleine Dörfer schmiegten sich in die Steilhänge des Gebirgszugs.

Ausblick vom Mirador Pico del Ingles
Für die Planung leistete unser ADAC Wanderführer Teneriffa, aus dem wir die Wanderung Nummer sechs ausgewählt hatten, erneut gute Dienste.
Die Tour war mit vier bis fünf Stunden bemessen auf der wir insgesamt 711 Höhenmeter zurücklegen sollten.
Vom Startpunkt aus ging es zunächst auf einem kleinen Pfad kontinuierlich hinab in Schlucht bis zu dem kleinen Dorf Valle Brosque. Ab hier wurde es dann anstrengender, denn nun mußten wir durch ein anderes Tal alle Höhenmeter, die wir bis eben in lockerem Schritt abwärts gelaufen waren, leider wieder hinauf! :-)
Zu Beginn der Wanderung ging es in zahlreichen Serpentinen hinab ins Tal.

Verwunschene Wasserzapfstelle am Wegesrand

Diesen kleinen Altar hätten wir fast übersehen.

Etwas tiefer am Hang ging es durch ein malerisches Waldstück.

Die erste Wohnhöhle am Wegesrand. Später sollten wir noch weitaus größere sehen.

Die Pflanzenwelt war extrem vielfältig und wechselte immer wieder auf den unterschiedlichen Abschnitten des Weges.

Blick in das üppig grüne Tal in Richtung von Valle Brosque
Die fantastische und abwechslungsreiche Landschaft mit ihren unterschiedlichen Vegetationszonen entschädigte einen für die Mühen aber mehr als reichlich. An einigen Stellen begleitet zudem auch das leise Plätschern eines kleinen Baches den Wanderer und 
es raschelte immer mal wieder in den Büschen am Wegesrand, wenn eine der zahlreichen Echsen, die sich in der Sonne badeten, vor uns die Flucht ergriff. 
Da wir fast auf der gesamten Wegstrecke die einzigen Wanderer waren, konnten wir die Natur um uns herum vollends genießen.
Zahlreiche dieser natürlichen Felsmauern (links am Bildrand) zogen sich entlang der Täler. 

An dieser Furt machten wir unsere erste kurze Rast.

Dieser kleine Freund hier leistete uns dabei Gesellschaft.

Malerischer Wasserfall direkt neben dem Weg

Blick zurück das Tal hinauf aus dem wir gekommen waren.

Kurz vor dem Dorf Valle Brosque
Offensichtlich gut ausbalancierter Felsen oberhalb des Dorfes

Blick zurück in Richtung des Dorfes. Hier hatten wir bereits wieder einige Höhenmeter erklommen, aber es sollten noch einige mehr auf uns warten! :-)

Eine weitere der beeindruckenden Felsmauern
Auf dem Rückweg kamen wir zudem auch noch an interessanten und direkt in den Fels hinein gebauten Wohnhöhlen vorbei, die früher vor allem Ziegenhirten als Zuhause dienten.
Auch mit dem Wetter hatten wir Glück und die Sonne lies das Tal dank wolkenlosem Himmel leuchten. Allerdings war es gerade beim späteren Aufstieg aus dem Tal dadurch auch ordentlich warm und es gab so gut wie keinen Schatten.
Daher würde ich euch empfehlen, mindestens ein bis zwei Liter Wasser pro Person an einem sonnigen Tag mitzunehmen, sowie am besten auch Proviant, da es keine Einkehrmöglichkeit gibt.
Die Landschaft änderte sich ein weiteres Mal je höher wir wieder hinauf durch das andere Tal stiegen.

Auf diesem Felsen schien jemand seine Farbpalette ausgekippt zu haben! Unten ist bereits eine der Wohnhöhlen zu erkennen.

Die erste vom Wanderweg aus in einer knappen Minute zu erreichende Wohnhöhle

Die zweite Wohnhöhle war fast schon ein kleines in den Fels gehauenes Dorf und bestand aus mehreren Höhlen und Gebäuden.

Das letzte Stück des Weges führte unter anderem durch diesen Tunnel aus Bäumen in einem schönen Lorbeerwald.
Als wir gegen Nachmittag zurück am Auto ankamen, beschlossen wir noch den Rest des Tages für die Besichtigung der nahe gelegenen Stadt San Cristóbal de La Laguna zu nutzen. 
Vor allem interessiert waren wir an ihrer bekannten Altstadt, die mit ihren Jahrhunderte alten Häusern, Kirchen und Palästen sogar als UNESCO Weltkulturerbe gilt. 
Ein kleiner Tipp: Wir parkten etwas nördlich und kostenlos in einem Anwohnergebiet und brauchten keine zehn Minuten bis wir den Altstadtkern zu Fuß erreicht hatten.
Anders als in den südlichen Touristenorten mit ihren Bettenbunkern, konnte man in La Laguna, wie auch in vielen der Dörfer im Norden von Teneriffa, noch sehr gut in das Alltagsleben der Einwohner eintauchen und die Architektur war erheblich authentischer und interessanter. 
Vor der Iglesia San Augustin

In der Calle San Augustin mit ihrem schönen alten Drachenbaum

Toller Innenhof der Diözese Obispado de Tenerife Centralita

Die nicht minder schöne Front der Diözese rechterhand

Die Kathedrale von La Laguna
Daher kann ich jedem nur empfehlen, auch wenn er einen Strandurlaub im dafür besser geeigneten Süden bevorzugt, mindestens ein bis zwei Tage auch einmal in den Norden zu fahren und sich Städte wie La Laguna, La Orotava und Icod de Los Vinos anzusehen und eventuell auch eine Wanderung im Anaga Gebirge zu machen. Ansonsten hat man nämlich nicht das ursprüngliche Teneriffa gesehen.
Christian

Mittwoch, 1. Februar 2017

Teneriffa Tag 5: Masca Schlucht Wanderung

Früh morgens fuhren wir los in das Dorf Masca, denn für heute stand die wohl härteste Wanderung des Urlaubs auf unserem Programm.
Bei dem Trip handelte es sich im Grunde eher um einen fünf- bis sechsstündigen Abstieg von 800 Höhenmetern durch die Mascaschlucht vom gleichnamigen kleinen Ort aus, dem wir ja zwei Tage zuvor bereits einen Besuch abgestattet hatten. 
Der frühe Vogel wird ja bekanntlich belohnt und als wir gegen neun Uhr morgens ankamen, war der Parkplatz bis auf eine Hand voll Autos noch nahezu jungfräulich.
Ganz anders als vorgestern, als es hier gegen Mittag gar kein Durchkommen mehr gab! Da wir, wie von den meisten Wanderführern empfohlen, die Wanderung nur einfach und abwärts durch die Schlucht gehen wollten, brauchten wir noch zwei Tickets für die Boote, die einen am Ende der Schlucht nach Puerto de Santiago brachten. Von dort aus würden wir später ein Taxi zurück nach Masca nehmen.
Das Dorf Masca am frühen Morgen. Die Bergspitze hatte irgendwie etwas von Machu Picchu in Peru.

Den Eingang zur Schlucht verzierte ein Warnschild.

Anfangs ging es noch auf einem gut ausgebauten Weg durch die Botanik.
So früh morgens hatten aber leider die meisten Cafés, die auch Tickets verkauften, noch geschlossen, doch der Besitzer eines Souvenirladens räumte gerade seine Auslegeware raus und kurze Zeit später machten wir uns mit zwei Tickets für je 10 Euro im Gepäck auf den Weg hinab in die Schlucht. Nach der Wanderung stellten wir übrigens fest, das wir auch ganz einfach am Strand bei einer der Stände der Fähranbieter direkt ein Ticket bekommen hätten. Daher könnt ihr also getrost in aller Herrgottsfrühe loswandern, ohne euch Sorgen machen zu müssen, den gleichen Weg mangels Fährticket wieder zurücklaufen zu müssen.
Wir waren regelrecht umschlossen von  imposanten Felswänden, zu denen auch die so genanten Los Gigantes gehörten.

Je weiter wir in die Schlucht hinab stiegen, desto enger wurde sie.

Weiter oben herrschte üppige Vegetation vor, aber auch in der Schlucht sorgte ein Bach für überraschend viel Grün und teils sogar mannshohes Schilf.

Hier dachte ich noch, dass der Weg eher ziemlich einfach zu gehen sei.
Die frühe Uhrzeit hatte den Vorteil, dass wir anfangs fast allein unterwegs waren und dadurch die tolle Natur und das sich hinter jeder Biegung ändernde Panorama ohne störende leuchtende Multifunktionsjacken, die sich gern plötzlich ins Bild schoben, genießen konnten. 
Meine Freude trübte sich nur etwas, als ich auf dem letzten Viertel der Strecke auf einem glitschigen Stein ausrutschte und mich vom Allerfeinsten lang machte, während meine Kamera in hohem Bogen durch die Luft flog, um einen Augenblick später auf dem Weg aufzuschlagen. Doch das Glück schien mir und meiner Kamera im Unglück hold zu sein und so holten wir beide uns nur ein paar äußerliche Blessuren und ich dazu eine Tennisball große Beule am Schienbein. Ansonsten funktionierten wir beide aber noch innerhalb normaler Parameter! :-)
Schöner Mandelbaum am Wegesrand

Erst als man sich in den Tiefen der Schlucht befand, wurden einem die Ausmaße so richtig deutlich!

Aufgrund fehlender Wegweiser, musste man des öfteren ein wenig nach dem richtigen Weg suchen. Hier etwa durfte man nicht weiter dem Wasserlauf linkerhand folgen, sondern musste hinab ins Bachbett.

Gigantische Felsformationen erwarteten einen inmitten der Schlucht.

Der lauschige Bach sorgte für teils dichte Vegetation zwischen all den kargen Felsen.

Hätte die Sonne an diesem Vormittag geschienen, hätten wir sie eh nicht sehen können! :-)
Aufgrund diesen Vorfalles kann ich jedem nur raten, sich für die insgesamt mittelschwere bis schwere Wanderung Zeit zu lassen und immer auf einen sicheren Tritt zu achten!
So wanderten wir zu Beginn noch über einen recht gut ausgebauten Weg. 
Je weiter wir aber in die Schlucht vordrangen, desto öfter mussten wir an zahlreichen Engstellen über Steine klettern. Diese waren dabei meist von Kies bedeckt und teils feucht, wodurch sie, wie ich erfahren musste, die Bodenhaftung von Schmierseife aufwiesen und dadurch sehr tückisch waren. Entsprechend würde ich bei Regen oder nach einem verregneten Tag ganz davon abraten, die Tour zu machen. Zudem kann es dann sogar lebensgefährlich werden, wenn sich in der engen Schlucht ein Sturzbach seinen Weg bahnt! 
Fast wie in Jurassic Park! :-)

In den Felswänden befanden sich teils riesige Höhlen, wie hier in der Mitte des Bildes.

Na, an welches Tier erinnern euch diese Feslen? ;-)

An dieser Stelle half ein Stahlseil, die Bodenhaftung nicht zu verlieren.

Blick zurück in die Schlucht kurz vor Ende der Wanderung.

Auch hier war noch einmal Trittsicherheit gefragt.
Dass man Wanderschuhe mit ordentlichem Profil sowie ausreichend Wasser und auch etwas Proviant dabei haben sollte, versteht sich von selbst.
Wer all diese Dinge beherzigt, dem kann ich ein absolut atemberaubendes Erlebnis versprechen, an das man sich auch ohne Sturz noch lange erinnern wird! 
Im Nachhinein würde ich euch den Anbieter Masca Express mit den gelben Speedbooten empfehlen, da diese deutlich schneller unterwegs sind und zudem auch etwas besser organisiert zu sein schienen. 
So kombinierte unser Anbieter offensichtlich mehrere Touren wie beispielsweise Schnorchelausflüge mit der Fährdienstleistung, was zumindest in unserem Fall dazu führte, dass unser Boot mit insgesamt 20 Minuten Verspätung am Strand ankam. Dafür gab es an Bord der "Gladiator U" immerhin ein Kaltgetränk gratis.
Ich klettere hier zunächst fälschlicherweise den Fels hinauf, da ich nicht erahnte, dass man tatsächlich durch den Wasserlauf weiter marschieren musste!

Ticketstände der Bootsanbieter am Strand von Masca.
Die Fahrt führte uns die meiste Zeit entlang der beeindruckenden Steilküste von Los Gigantes und nach circa 25 Minuten erreichten wir schließlich den Hafen von Puerto Santiago. Dort warteten bereits diverse Taxis auf Kundschaft und ein paar Minuten später saßen wir in einem röhrenden alten aber bequemen Mercedes, der uns in einer guten halben Stunde für 24 Euro zurück nach Masca brachte.
Blick auf den Strand vom Boot aus

Die Bootsfahrt führte uns entlang der beeindruckenden Steilküste von Los Gigantes.

Angekommen im Hafen von Puerto Santiago

Der Mercedesstern bzw. der Taxifahrer wies uns den Weg zurück nach Masca und wir konnten dabei entspannt die Aussicht genießen, ohne uns auf die Straße konzentrieren zu müssen.
Nach Kaffee und leckerem Mandelkuchen in einem der Restaurants machten wir uns mit dem eigenen Auto auf den Rückweg zu unserem Appartement in San Marcos.
Der Abend fiel dann sehr kurzweilig aus, denn so müde wie heute waren wir seit langem nicht mehr gewesen! :-)
Christian