Sonntag, 3. Dezember 2017

Mallorca Tag 9+10: Alcudia und Torrent de Pareis

Nach dem gestrigen recht langem Wandertag starteten wir heute etwas gemütlicher und zum ersten Mal ohne Wecker in den Morgen.
Dieser präsentierte sich uns leider ziemlich bewölkt und mit 22 Grad auch recht kühl. 
Also beschlossen wir, nach dem Frühstück einen Stadtbummel im nahe gelegenen historischen Stadtzentrum von Alcudia zu unternehmen. 
Was wir jedoch nicht bedacht hatten, war, dass heute Sonntag und damit Markttag war und entsprechend gefühlt halb Mallorca die gleiche Idee wie wir hatten.
So herrschte ein ziemliches Gedrängel an den diversen Ständen der fliegenden Händler, die vor allem auf dem Plaza de Carlos V vor der Porta del Moll ihren üblichen Tinnef wie Lederwaren, T-Shirts, Trikots und besonders "schöne" Motiv-Handtücher anboten. 
Wir suchten schnell das Weite und begaben uns zunächst zur Stierkampfarena am Placa de La Porta Rotja. 
Trubel auf dem sonntäglichen Markt vor dem Porta del Moll in Alcudia

Die Stierkampfarena von Alcudia

Die alte Stadtmauer konnte man nur im Nordteil des Ortes erklimmen.
Von dort aus erklommen wir die nördliche Stadtmauer und spazierten auf ihr entlang soweit dies möglich war in Richtung des Zentrums. Leider kann man Alcudia nicht komplett auf der bereits im dreizehnten Jahrhundert erbauten Mauer umrunden, da sie nur im nördlichen Teil entsprechend gut erhalten ist.
Aber auch die urigen kleinen Gassen des Ortskerns sind sehenswert und so war Alcudia trotz der Menschenmassen ein absolut lohnenswertes Ausflugsziel. 
Auf der Stadtmauer von Alcudia aus dem dreizehnten Jahrhundert ließ es sich bequem gehen.

Von dort oben hatte man einen guten Blick auf die Häuser und solch romantische Gärten.

Blick vom nordwestlichen Eckturm in Richtung Tramuntana-Gebirge

Hier fehlte fast nur noch Rapunzel! :-)

Die Eglesia de Sant Jaume
Da Herumbummeln auch bekanntlich immer hungrig macht, gönnten wir uns im Restaurant Es Mercat außerhalb der Stadtmauer in der Carrer del Mercat eine Pizza zur Mittagspause. Hier war das Angebot zwar deutlich billiger als in den diversen und vollen Restaurants in der Altstadt, aber das Ganze leider auch keine Geschmacksexplosion. Zum Satt werden rechte es zumindest. Dass der Kellner mega verpeilt war und uns sowie den anderen Gästen ständig das Falsche brachte, nahmen zumindest wir mit Humor. Denn wir hatten ja für heute keine weiteren Pläne und somit die nötige Zeit mitgebracht. ;-)
Zurück in unserer "Hood" in Platja Alcudia verbrachten wir den restlichen Tag am Strand. Am Abend kochten wir uns ein im Vergleich zur Pizza deutlich geschmacksintensiveres Chili Con Carne und tranken dazu in Erinnerung an den gestrigen erzherzöglichen Wanderweg den empfehlenswerten mallorquinischen Rotwein L'Arxiduc.
Wir waren definitiv nicht die einzigen Besucher heute!

Aber es fanden sich sogar ruhigere und sehr schöne Ecken abseits der Haupt-Gassen - wie hier im östlichen Teil.

Abseits des touristischen Teils gab es auch einen ganz normalen Markt, den die Einheimischen zum Einkaufen nutzten. 
Der nächste Tag meinte es wieder besser mit uns und wir wurden von strahlend blauem Himmel begrüßt. 
Perfekte Bedingungen also für eine Fahrt in die Bucht von Sa Calobra und die Wanderung in die Schlucht des Torrent de Pareis
Bereits die Anfahrt nach Sa Calobra auf der sich in zahlreichen engen Kurven steil über insgesamt 682 Höhenmetern hinab in die Schlucht windenden Straße ein Erlebnis. Besonders interessant anzusehen war auch der berühmte "Krawattenknoten", an dem die Straße mittels einer Unterführung unter sich selbst hindurchführt.
Die monumentalen Berge der Tramuntana am Pass Coll dels Reis auf der MA-2141 in Richtung Sa Calobra.

Unterführung der berühmtesten Haarnadelkurve Mallorcas, dem sogenannten "Krawattenknoten".

Die Abfahrt nach Sa Calobra auf der sich in unzähligen Kurven windenden Straße ist bereits ein Erlebnis!

Ein kleiner Vorgeschmack auf den Torrent de Pareis.
Im kleinen Sa Calobra angekommen, waren die kostenpflichtigen und mit 2,40 Euro pro Stunde sehr teuren Parkplätze leider die einzige Möglichkeit sein Auto abzustellen. Der Hafen, in dem gegen späten Vormittag auch die diversen Ausflugsboote anlandeten, bestand hauptsächlich aus einigen großen auf Massentourismus ausgelegten Selbstbedienungsrestaurants und war eher unspektakulär. 
Die eigentliche Attraktion war auch nicht von Menschenhand geschaffen, sondern es handelte sich um das extrem schmale Ende der Schlucht des Torrent de Pareis. Vom Inneren der Schlucht betrachtet wirkte es fast wie ein Fenster zum Meer an dessen Felsen sich die hereinrollenden Wellen mit Getöse brachen.
Die Schlucht erreicht man vom Hafen aus in wenigen Minuten und ausschließlich über einen kurzen gut ausgebauten Fußweg, der einen sogar durch einen illuminierten kleinen Tunnel führte.
Am Hafen von Sa Calobra 

Schönes Panorama auf dem Weg vom Hafen zum Torrent de Pareis.

Die Felswände verdeckten noch den Torrent de Pareis, der an der türkisblauen Stelle in das Meer mündete.

Der kurze Fußweg zur Bucht führte auch durch einen gut beleuchteten Tunnel.

Der schmale Strand Platja de Torrent de Pareis - hier ergießt sich der Sturzbach zu Regenzeiten direkt ins Meer.
Da die Schlucht heute bis auf wenige Wasserstellen recht trocken war, beschlossen wir, soweit wir kommen würden hineinzuwandern.
Insgesamt konnten wir fast eine Stunde lang die immer enger werdende Schlucht erkunden. Dabei waren auch immer wieder kleine Klettereinlagen nötig, die jedoch für jeden Wanderer gut zu schaffen waren. Erst als ein großer Findling an einer extrem schmalen Engstelle den Weg blockierte, war für uns Schluss, denn diesen circa zwei Meter hohen Felsen hätten wir wirklich nur noch durch Klettern überwinden können.
Zu Beginn der Wanderung in die Schlucht ist diese noch extrem breit.

An vielen Stellen hat das Wasser des Sturzbaches die Felswände regelrecht ausgehöhlt.

Oder es schuf bizarre Felsformationen. An der Stelle wartete bereits etwas Kletterei entlang der Büsche links auf uns, denn die Mitte der Schlucht war noch mit Wasser gefüllt.

Im Bachbett lagen teils riesige Felsen, die man jedoch gut umrunden oder überwinden konnte.

Je weiter man in die Schlucht vordrang, desto wilder wurde die Natur.
Ich würde euch empfehlen, dass ihr am besten so wie wir vormittags so gegen 10 Uhr dort seid, denn dann habt ihr den Torrent de Pareis fast noch für euch allein.
Je nach Jahreszeit - wie etwa im Frühjahr oder Winter können aber Wasserschuhe nötig sein. Denn als wir damals im Mai während unseres letzten Mallorca-Urlaubs dies versuchen wollten, verhinderte die zu der Jahreszeit und durch vorherigen Regen komplett mit Wasser gefüllte Schlucht ein Weiterkommen. 
Auf keinen Fall solltet ihr jedoch bei oder kurz nach Regen in die Schlucht gehen, denn dann herrscht dort Lebensgefahr durch den namensgebenden Sturzbach (Torrent)! 
Zwei Wanderer nutzten dieses schattige von hohen Felswänden eingerahmte Plätzchen für ein Picknick.

Das hier oft durchtosende Wasser formte mit seiner Kraft die seltsamsten Formen.

Man konnte sich gut vorstellen, wie hoch hier die Wassermassen steigen konnten und wie gefährlich es dann werden würde.

An diesem massiven Felsblock gab es für uns kein Weiterkommen mehr ohne richtig zu klettern. Daher kehrten wir hier um.

Am vormittags noch fast menschenleeren Strand waren nun die Massen aus den Ausflugsbooten und Bussen angekommen.
Nach der Wanderung entspannten wir noch etwas und kühlten uns im Meer zusammen mit den inzwischen per Boot und Schiff angekommenen unzähligen Tagestouristen ab. 
Am Nachmittag und zurück in Platja Alcudia war glücklicherweise auch noch Zeit für ein entspannteres Stündchen Windsurfen sowie eine Runde Beachball am Strand.
Christian

Sonntag, 26. November 2017

Mallorca Tag 8: Eine erzherzögliche Wanderung

Für den heutigen Tag stand hauptsächlich die Rundwanderung auf ehemaligen Reitweg des Erzherzogs / L'Arxiduc bei Valldemossa an. Denn für die insgesamt knapp zehn Kilometer und 520 Höhenmeter waren circa vier bis fünf Stunden veranschlagt und anreisen mussten wir ja auch noch aus Alcudia.  
Wie immer, solltet ihr die Tour nachwandern wollen, findet ihr sie im Kompass Wanderführer "Mallorca" als Tour 20. 
Der ehemalige Reitweg des Erzherzogs bei Valldemossa führte uns auf dieses Hochplateau mit tollen Panoramen.
Für die dort beschriebene Extratour braucht man jedoch ein Permit. Dies hatten wir leider nicht vorab gewusst und daher würde euch empfehlen, falls ihr sie gehen wollt, reserviert euch unbedingt am besten noch vor dem Urlaub einen Permit online unter valldemossa@procustodia.org.
Wir konnten entsprechend dann zwar nur den Teil ohne Permit wandern, bei diesem handelte es sich aber um den eigentlichen Hauptweg und er zählte rückblickend zu unseren schönsten Wanderungen auf Mallorca!
Parken konnte man kostenlos und in unmittelbarer Nähe des Kassenhäuschens am Eingang des Weges in der Carrer de les Oliveres.
Wir wanderten den Rundweg entgegen dem Uhrzeigersinn, aber eigentlich ist er in beide Richtungen gleich gut zu meistern. 
Der Aufstieg führte uns zunächst durch ein schönes Waldstück. 
Kurz vor dem Berggipfel eröffnete sich uns dann vom Mirador de ses Basses aus eine tolle Weitsicht bis hin nach Palma.  
Der Weg führte anfangs durch ein schönes Waldstück.

Blick hinab auf Valldemossa

Am Mirador de ses Basses. Von dort konnte man sogar bis nach Palma blicken!
Danach ging es weiter durch diesen lauschigen Wald.

Angekommen auf dem Hochplateau.
Der Weg führte dann in einer großen Runde über das Hochplateau und bot uns später auch dank des guten Wetters weitere beeindruckende Panoramen, unter anderem auf das etwas versteckt im Tal gelegene Deia, sowie auf die Süd- und Nordküste. Sogar das Felsloch von Sa Foradada und das Herrenhaus Son Marroig, das wir neben Deia am dritten Urlaubstag besucht hatten konnten wir entdecken. 
Nach der Wanderung und zurück in Valldemossa legten wir im Café Cappuccino eine wohlverdiente Pause ein. Dort vollführte ich einen kleinen Luftsprung in meinem Stuhl, denn ich konnte erstmals wieder, wie in unserem früheren Urlaub am Gardasee, meinen geliebten Cafè Shakerato trinken! 
Blick entlang der Nordküste und auf die Berge der Tramuntana. Unten im Tal das Dorf Deia.

Das markante Felsloch Sa Foradada.

Auch auf das Herrenhaus Son Marroig hatten wir einen guten Blick.

Der Weg führte teils recht abenteuerlich an einer Felskante entlang. Unwohl musste man sich dabei aber nie fühlen!

Der Rückweg nach Valldemossa führte erneut durch Wald. Dort gab es sogar eine kleine Einsiedlerhöhle namens Cova de s'Ermita de Son Moragues.

Mein Favorit: Cafè Shakerato in Valldemossa.
Am Nachmittag machten wir einen Abstecher zur winzigen Bucht Cala d'Estellencs, auf die eine nicht minder kleine einspurige und recht abenteuerliche Straße vom Ortskern hinabführte.
Unsere Motivation dort hinabzufahren begründete sich vor allem darin, dass wir vor dem Urlaub den Film The Nightmanager mit Hugh Laurie gesehen hatten und die Bucht einer der Drehorte war. Nach fünf Minuten hatten wir dann auch alles gesehen und rückblickend glaube ich, würde ich nicht zwingend noch einmal dort runter gurken. 
Beindruckende Stalaktiten direkt am Straßenrand.

Die winzige Bucht Cala d'Estellencs
Am Abend kochten wir "daheim" in unserem Appartment und beobachteten etwas besorgt, wie das Wetter leider immer bewölkter wurde. Hoffentlich würde das bis morgen wieder abziehen!
Christian

Sonntag, 19. November 2017

Mallorca Tag 6+7: Cap Formentor, Pollenca und ein Strandtag

Getreu dem spanischen Ausruf "Vamos a la playa!" stand der sechste Urlaubstag ganz im Zeichen der Entspannung. 
Denn jeder konnte an dem schier endlos langen Strand von Alcudia ein ruhiges Fleckchen abseits der Hotelliegen finden und das Baden war dann extrem flachen Einstieg und badewannenwasserwarmen Meer ein Traum! 
Nach einigen Stunden des Herumliegens kribbelte es mich dann doch etwas und ich beschloss mich im Windsurfen bei Wind & Friends im nördlichen Teil der Bucht zu üben. 
18 Euro pro Stunde musste man für Anfängermaterial berappen. Für 22 Euro gab es dann wendigere Funboards samt Foliensegel.
Sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene werden sich dort wohlfühlen, denn das Revier ist gut markiert und der Wind meist nicht zu stark aber konstant. Lediglich die Wellen der vorbeifahrenden Ausflugsboote können einen schon mal aus dem Gleichgewicht bringen, was sie bei mir auch ein zwei mal schafften. Aber nass werden gehört beim Wassersport ja bekanntlich dazu! ;-) 
Wer keine Lust auf Windsurfen hat, dem bieten die diversen Anbieter vor Ort auch noch zahlreiche weitere Möglichkeiten der sportlichen Betätigung wie etwa Parasailing, Bananenboot, Jetski, Kajak, Tretboot oder auch eine schwimmende riesige Art Hüpfburg für Kinder und Erwachsene.
Der tolle Strand und das warme Meer bei Alcudia waren offensichtlich auch bei der Tierwelt beliebt! :-)
Nach diesem Entspannungstag am "Hausstrand" stand für heute wieder ein Ausflug auf dem Programm.
Das erste Ziel war die markante und weithin sichtbare Landzunge von Cap Formentor. Von Alcudia aus war es per Mietwagen quasi ein Katzensprung und das Wetter versprach eine gute Sicht. 
Wir machten zunächst Halt am ersten Aussichtspunkt dem Mirador Es Colomer, der ein schönes Panorama sowohl auf die nördliche Steilküste, als auch bereits auf Cap Formentor bot, an dessen Ende man sogar den Leuchtturm erkennen konnte. Natürlich war dieser Mirador entsprechend populär und auch sehr gut per Auto und Reisebus zu erreichen - entsprechend immer voller wurde es hier mit fortschreitender Stunde. 
Am Mirador Es Colomer

Vom Mirador aus konnte man bereits den Leuchtturm von Cap Formentor erkennen.

Tolles Panorama auf die Landzunge von Cap Formentor vom Haupt-Aussichtsplatz des Mirador Es Colomer.
Das letzte Stück der Panoramastraße zum Leuchtturm wand sich in zahlreichen teils abenteuerlichen Kurven.
Wir fuhren nun die immer kurviger werdenden Straße weiter bis wir nach einer guten Viertelstunde am äußersten Ende der Landzunge angekommen waren. Hier thronte der schneeweiße Leuchtturm über dem blauen Meer unter uns. Viele der Reisenden gönnten sich noch einen Kaffee auf der Terrasse des Restaurants und genossen das Panorama und die Sonne. 
Der Leuchtturm von Cap Formentor

Nicht der schlechteste Ausblick von der Terrasse des dortigen Restaurants!
Uns zog es jedoch weiter, denn wir wollten noch auf den höchst gelegenen Aussichtspunkt der Landzunge am ehemaligen Wachturm von Talaia d'Albercutx.
Und ich kann euch sagen, es lohnte sich!
Denn die meisten scheuen sich anscheinend, auf der schmalen und steilen Straße, die sich vom Mirador Es Colomer hinaufwindet zu fahren. Entsprechend entspannt geht es oben an den Ruinen eines ehemaligen Arbeitslagers zu und man kann das wunderbare Panorama ungestört genießen. Dies bietet quasi einen Rundblick von der Bucht von Alcudia über Port de Pollenca bis hin zu der Steilküste und dem grünen Tal von Cap Formentor, an dessen Östlichem Ende sich auch die Bucht von Cala Pi de la Posada befindet, die der Karibik entsprungen zu sein scheint.
Aber Achtung: Nehmt auf jeden Fall eure Wertsachen aus dem Auto, denn dort oben wird gern mal schnell, wenn man hoch zum Turm läuft, das dann unbewachte Auto aufgebrochen! 
Die nur per Pedes oder Boot zu erreichende kleine Badebucht Cala Figuera

Diese schmale Straße führte hinauf zum Talaja d'Albercutx. Blick zurück auf Port de Pollenca hinten links.

Von dort oben eröffnete sich uns ein perfektes Panorama auf die Landzunge von Cap Formentor!

Die traumhafte Bucht Cala Pi de la Posada

Der Aufstieg auf den alten Wachtturm war ziemlich abenteuerlich!

Blick auf die nördliche Steilküste. Unten mittig zu erkennen, der Parkplatz des Mirador Es Colomer.
Am frühen Nachmittag fuhren wir ins nur wenige Kilometer entfernte Pollenca
Zunächst einmal um uns mit leckeren Tapas in der Bar Alhambra im Stadtzentrum bei der Kirche den Wanst vollzuschlagen. 
Das eigentliche Ziel war jedoch der Aufstieg auf den mitten im Dorf gelegenen Kalvarienberg, auf dessen Spitze sich eine kleine Kapelle befand und man über die Dächer bis hin zur Küste blicken konnte. Allerdings war hier eher der Weg das Ziel, denn der Blick entweder hinauf zur Kapelle oder hinab ins Dorf entlang der insgesamt 365 von Zypressen gesäumten Stufen war einfach grandios!
Dumm nur dass sich der Weg dank der unzähligen Tapas in meinem Magen recht beschwerlich gestaltete! :-p
Blick hinauf zum Kalvarienberg in Pollenca

Diese kleine Kapelle erwartete alle, die die insgesamt 365 Stufen erklommen hatten. 

Im Winter bestimmt eine tolle Rodelbahn! ;-p

Blick vom Kalvarienberg über die Dächer von Pollenca bis hin nach Cap Formentor linkerhand.

Die Altstadt von Pollenca mit ihren kleinen Gassen war ebenfalls sehenswert.

Interessante Ruine der ehemaligen Teppichfabrik von Pollenca
Darüber hinaus war auch die kleine Altstadt von Pollenca rund um den Placa Major mit ihren kleinen Gassen und zahlreichen Cafés und Restaurants, die zum Verweilen einluden, sehenswert.
Christian