Dienstag, 27. März 2012

Auf römischen Spuren in Xanten

Wer keine Zeit oder das nötige Kleingeld hat, mal eben nach Italien zu fahren und trotzdem etwas römische Kultur schnuppern möchte, dem kann ich raten, einen Ausflug in das schöne Xanten in Nordrhein-Westfalen zu machen.
Die Colonia Ulpia Traiana im 2. Jh.n.Chr.
Hier befand sich neben Köln eine der größten römischen Städte in Germanien, die sich zudem den Status "Colonia" geben durfte und zwei Legionen (ca. 10.000 Mann) beherbergte, um die Grenzen des römischen Imperiums vor den so genannten Barbaren zu schützen.
Hauptattraktion ist dabei der Archäologische Park, der von den Ausmaßen her der damaligen römischen Stadt entspricht und mit Nachbauten der wichtigsten Gebäude  beeindruckt. Hier sind insbesondere die Arena, der Hafentempel, die Stadtmauern inkl. imposantem Nord-Tor, sowie die von einem Schutzbau überdachte Therme hervorzuheben.
Die Arena

Der Hafentempel

Das Nord-Tor
Neben letzterer befindet sich auch direkt das Römermuseum mit einer ordentlichen Anzahl an interessanten Exponaten aus allen Bereichen des damaligen zivilen wie militärischen Alltags. Auch für Kinder werden hier spezielle Aktionen angeboten. Außerdem gibt es noch ein großes hölzernes Spiel-Kastell mitten im Park, auf dem Kinder nach Lust und Laune klettern und Römer spielen können, während sich die Erwachsenen auf den diversen Picknick-Bänken in unmittelbarer Nähe erholen können.
Überdachte ehemalige Therme

Römermuseum mit antikem Lastkahn

Der Eintritt für den Park inkl. Römermuseum ist mit 9 € für das Angebot fair.
Aber auch Xanten selbst ist einen Besuch wert und man sollte insbesondere die Kriemhild-Windmühle, das Klever Stadttor sowie den Dom Sankt Viktor und den Marktplatz besuchen. Auf selbigen kann man den Tag dann prima mit einem sehr leckeren Eisbecher im Eiscafe Teatro beschließen.
Dom Sankt Viktor

Die Kriemhild-Mühle
Marktplatz mit Blick auf den Dom
Von Düsseldorf aus fährt man übrigens gerade einmal eine knappe Stunde über die A57.
Christian

Sonntag, 25. März 2012

Chile - Südpatagonien: Pinguinera Seno Otway

Time to say Good Bye

Wir beluden nach einem guten Frühstück im Hostal Amerindia etwas wehmütig unser Auto, denn heute war unser letzte Tag in Südpatagonien.
Bevor es jedoch in den Flieger nach Balmaceda in Nordpatagonien ging, wollten wir noch bei der Pinguinera Seno Otway Halt machen, um noch ein paar der kleinen Frackträger vor die Linse zu bekommen. 
Vorher hatten wir jedoch noch einen unplanmäßigen Stopp, als auf einmal wie aus dem Nichts eine riesige Schafherde den Highway entlang getrieben wurde und unser Auto regelrecht umzingelte, so dass für zehn Minuten erstmal kein Vorankommen mehr war. 
Schafs-Blockade und Gaucho auf dem Highway

Nach insgesamt ca. drei Stunden Fahrt von Puerto Natales erreichten wir dann unser Ziel.
Die Pinguinera liegt vom Highway 9 aus dem Norden kommend kurz vor dem Flughafen von Punta Arenas und ist dann über eine recht gute Schotterpiste in ca. einer halben Stunde - je nach Fahrstil :-) - zu erreichen. Der Eintritt betrug knapp 10 € pro Person. 

Pinguinera Otway
Ehrlich gesagt, hatte ich eher die Erwartungshaltung dort allenfalls ein bis zwei Pinguine hinter einem Busch in einiger Entfernung zu sehen und als wir nach einem ersten Fußweg einen durch das Buschwerk huschenden Pinguin kaum vor die Linse bekamen, fühlte ich mich bestätigt.
Die Pinguinera liegt in einer malerischen Küstenlandschaft

Doch ich wurde bereits nach ein paar Metern weiter Richtung erstem Aussichtspunkt eines Besseren belehrt!
Hier saßen oder liefen kaum drei Meter entfernt eine ganze Gemeinschaft von den kleinen gefiederten Jungs und Mädels und ließen sich durch die menschlichen Beobachter überhaupt nicht stören.
Der "Ortsvorsteher"

Pinguin vor seiner Wohnung

Pinguin-Pärchen

Gut genährtes Junges oder einfach nur ein fetter Pinguin?

Ein paar Meter weiter dann am Aussichtspunkt angekommen sollte es noch besser werden: Hier hatte man einen phänomenalen Blick auf eine mindestens 50 Pinguine starke Kolonie. Die Pinguine dösten dabei entweder faul vor sich hin oder tummelten sich am Strand um fischen zu gehen. Manchmal kamen auch Pärchen oder Dreier-Trupps in ihrem unnachahmlichen Watschelgang von ihren Nestern zum Strand gebummelt. Die Szenerie war einfach herrlich anzuschauen! :-)
Am Aussichtspunkt direkt am Meer

Er hat alles im Blick

Die Romantik kam auch nicht zu kurz

Bald mussten wir jedoch leider wieder in Richtung Auto laufen, um später dann mit dem Flieger nach Balmaceda abzudüsen.
In Nordpatagonien sollte uns dann eine völlig andere Landschaft erwarten.
Christian

Sonntag, 18. März 2012

Chile - Südpatagonien: Argentinien, Perito Moreno Gletscher

Don´t cry for me Argentina!

Irgendwie hatte ich dieses Lied ständig im Kopf, als wir am nächsten Tag zu unserem Tagesausflug nach Argentinien zum Perito Moreno Gletscher, einem der größten und spektakulärsten seiner Art, aufbrachen. :-)
Vorher genossen wir jedoch noch das Frühstück im Hostal Amerindia, das insbesondere durch den Kuchenteller mit diversen super-leckeren Kuchenstücken und Teilchen hervorstach und von uns bis auf den letzten Krümel verputzt wurde.
Frühstücksraum im Hostal Amerindia

Um 06:30 Uhr ging es dann mit dem Anbieter Go Calafate für ca. 45 Euro pro Person in einem kleineren Bus los ... naja, eigentlich nicht direkt, da unser Busfahrer erstmal einen Reifen aufpumpen musste. Hoffentlich war zumindest mit den Bremsen alles in Ordnung!
Der Tagesausflug war insgesamt mit zwölf Stunden angesetzt, wobei die reine Fahrtzeit ca. acht Stunden betrug.
Nach etwa einer halben Stunde Fahrt kamen wir auch schon am Grenzübergang von Chile an  und waren offenbar selbst für die Grenzer noch zu früh. Also mussten wir erstmal im Cafe neben der Grenzstation eine Pause einlegen - wobei mir aufgrund der unzähligen Souvenirs in dem Laden auch der Gedanke kam, dass unser Aufenthalt hier geplant war.
Der Grenzübertritt verlief dann reibungslos und nach zehn Minuten Schotterpiste durch Niemandsland wiederholte sich die Prozedur noch einmal und schon waren wir in Argentinien!
Argentinischer Grenzübergang

Nun ging es insgesamt fast zwei Stunden über Schotter mit einer sportlichen Durchschnittsgeschwindigkeit von ca. 80 km/h und mir wurde klar, warum die Reifen hier eher als Wegwerf-Gut betrachtet werden.
Leider machte der in Puerto Natales aufgepumpte Reifen irgendwann komplett schlapp und so verbrachten wir nochmal eine halbe Stunde an einer Tanke mitten in der argentinischen Pampa, während unser Busfahrer mit stoischer Ruhe den Reifen wechselte.
Tanke im Nirgendwo mit unzähligen Stickern von Reisegruppen auf den Fensterscheiben

Nach ca. vier Stunden Fahrt machten wir kurz Halt in El Calafate, einer ziemlich touristischen, aber leider auch recht uninteressanten Stadt, um ein paar Leute abzusetzen und unseren Reiseführer an Bord zu nehmen.
Dieser gab uns während der weiteren 45-Minuten-Fahrt eine Einführung in Flora und Fauna, der ich aufgrund der Vorfreude auf den Gletscher und der Tatsache, bald aus dem Bus aussteigen zu können, jedoch nur mit einem Ohr lauschte.
Dann waren wir endlich angekommen. Zunächst ging es mit einem Schiff direkt an die Gletscherzunge heran und dank perfektem Sommerwetter erstrahlte das Eis in den verschiedensten Blautönen,  ähnlich wie beim Grey-Gletscher, jedoch alles gefühlt dreimal größer.
Bootsfahrt zum Perito Moreno Gletscher

Ganz nah an der Gletscherzunge

Die Sonne ließ das Eis erstrahlen

Nach der Bootsfahrt fuhren wir zum eigentlichen Aussichtspunkt, der oberhalb und gegenüber des Gletschers lag und aus mehreren über Laufstege verbundenen Plattformen bestand. Dadurch hatte man immer wieder unterschiedliche Panoramen auf den gewaltigen Gletscher und konnte auch mehrmals das lautstarke Abbrechen von Eisbrocken, das so genannte Kalben, miterleben, die dann in den Gletschersee krachten.
Frontale Ansicht auf den Gletscher - hier wird einem die enorme Größe bewusst

Die linke Flanke des Gletschers

Die rechte Flanke mit der wie abgeschnitten wirkenden Abbruchkante

Immer wieder abbrechende Eisbrocken treiben vom Gletscher weg in den See

Nach ca. eineinhalb Stunden ging es dann wieder zurück nach Chile, mit erneutem Zwischenstopp in El Calafate.
El Calafate

Am Abend in Puerto Natales spachtelten wir vorzügliches Rinderfilet im Restaurant Angelicas und trafen lustigerweise wieder auf die Familie und deren Guides von der Bootfahrt vom Vortag, die anders als wir, am Rio Serrano Gletscher gecampt hatten.
Zwar war der Tag insgesamt durch die lange Fahrt recht anstrengend, aber die tollen Eindrücke des Perito Moreno Gletschers werden mir noch lange im Gedächtnis bleiben und ich kann jedem empfehlen, diesen Ausflug zu machen.
Christian

Donnerstag, 15. März 2012

Chile - Südpatagonien: Torres del Paine Tag 4

Riverboat-Shuffle auf dem Rio Serrano

Nach der Wanderung vorgestern und der Bootsfahrt auf dem Grey-Gletschersee gestern, wollten wir noch etwas mehr Abenteuer in unseren Urlaub bringen und buchten kurzentschlossen eine ganztägige Tagestour mit einem Speedboat auf dem Rio Serrano. Die Tour sollte uns bis zu dem gleichnamigen Serrano-Gletscher  im Nationalpark Bernardo o´Higgins immer entlang auf dem sich windenden Rio Serrano führen und nach dem Rückweg ihren Abschluss in einem leckeren Lamm-Barbecue finden.
Der Preis war mit 120 Euro pro Person leider "Torres-del-Paine-typisch" ziemlich hoch, aber wann kommt man schon mal wieder nach Chile....
Zunächst wurden wir in lustige rote, sack-artige Anzüge gepackt, für die ich aber noch dankbar war, als uns der Fahrtwind während der zwei-stündigen Fahrt ordentlich um die Ohren blies.
Das Boot war ein 12-sitziges Schlauchboot mit festem Rumpf und ausgestattet mit zwei monströsen 100 PS-Motoren: Spaß war also garantiert! ;-)
Auf unseren Sitzen ganz vorne hatten wir die beste Sicht, aber auch einen ordentlichen Gegenwind.

Der Spaßfaktor klettere immer dann noch etwas mehr nach oben, wenn wir enge Kurven drehten oder nur einen knappen Meter vom Flussufer entfernt dahinbretterten.
Ein weiterer riesiger Gletscher, den wir während der Fahrt entdeckten

Auf dem Weg zum Gletscher hielten wir auch noch an einem beeindruckenden Wasserfall an, von denen es in ganz Patagonien unzählige gibt.
Wasserfall am Ufer in der Nähe vom Serrano-Gletscher

Als wir dann auf Höhe des Gletschers angekommen waren, näherten sich uns zwei erheblich langsamere größere Ausflugsboote, die direkt aus Puerto Natales kamen. Dank unseres schnellen Bootes und eines sportlichen Anlegemanövers erreichten wir jedoch vor der "Touristen-Meute" den Bootssteg und konnten die kurze 20-minütige Wanderung zum Gletscher in Ruhe genießen.
Der Serrano-Gletscher vom Boot aus gesehen

An der Anlegestelle

Der Gletschersee mit dem Gletscher im Hintergrund. Links am Ufer verläuft der Weg zum Gletscher hin.

Der Serrano-Gletscher selbst war zwar kleiner als der Grey-Gletscher aber nicht minder interessant, da er erheblich steiler war und man bis hoch in die Einschnei-Zone schauen konnte. Leider macht sich auch in Chile der Klimawandel bemerkbar, denn der Gletscher mündete vor ein paar Jahrzehnten noch direkt in den Rio Serrano. Durch die Erderwärmung zog er sich bereits mehrere hundert Meter zurück und ließ dabei den kleinen Gletschersee entstehen.
Blick auf das Seeufer zum Fluß hin und die angeschwemmten Eisbrocken vom Gletscher

Blick über den See auf den Gletscher

Wer mag kann übrigens auch eine Zwei-Tages-Tour inklusive Camping buchen und dann mit einem Kajak bis an den Gletscher heranpaddeln. Wir waren jedoch aufgrund des ziemlich verwurzelten harten Bodens und der nicht funktionierende Toilette am Campingplatz froh, diese Tour nicht gebucht zu haben.
Also saßen wir nach ca. 1,5 Stunden wieder im Boot und düsten zurück in Richtung Lammbraten und Pisco Sour. Bei dem Barbecue in einer gemütlichen Holzhütte kamen wir dann mit einer sehr netten chilenischen Familie aus Santiago ins Gespräch und fühlten uns tiefen-entspannt und in Chile bei Freunden angekommen.
Nach dem Essen mussten wir leider dem Nationalpark Lebewohl sagen und es ging es mit dem Auto wieder über die Schotterpiste zurück nach Puerto Natales in das gemütliche Hostal Amerindia.
Hostal Amerindia in Puerto Natales

Am Abend erlebten wir einen weiteren kulinarischen Höhepunkt während unseres Weihnachts-Dinners im praktischerweise direkt vom Hostel gegenüberliegenden Restaurant Aldea, das mit moderner patagonischer Küche und dem besten Pisco Sour auf Crushed Ice unseren Gaumen verwöhnte.
Christian

Sonntag, 11. März 2012

Chile - Südpatagonien: Torres del Paine Tag 3

Pisco Sour auf Gletschereis

Nachdem wir uns gestern ziemlich heiße Füße gelaufen hatten, beschlossen wir, den Tag etwas entspannter mit einer Bootsfahrt zu gestalten.
Natürlich nicht auf einem beliebigen Gewässer, sondern auf dem Lago Grey - einem milchig-blauen See, dessen Wasser von dem kalbenden Grey-Gletscher gespeist wird und von dem immer wieder haushohe Eisberge abbrechen und über den See treiben.
Die Bootstour muss man direkt vor Ort im gleichnamigen Hotel Lago Grey buchen; sie schlägt mit ca. 40.000 chilenischen Pesos (ca. 60 Euro) pro Person zu Buche. Da es sich hier um den einzigen Anbieter vor Ort handelt, hat man leider auch keine günstigere Alternative.
Aber es lohnt sich!
Strand am Lago Grey mit dem Gletscher im Hintergrund

Nachdem man mit dem hoteleigenen Bus in die Nähe des Sees gefahren wird, muss man zunächst eine recht stabile Hängebrücke überqueren und dann noch ca. 10 Minuten bis zur Anlegestelle laufen. Von dort geht es mit einer kleinen Barkasse zum Ausflugsboot, der Lago Grey 2, und man bekommt bereits einen ersten Vorgeschmack auf den bevorstehenden Ritt auf den vom ablandigen Wind des Gletschers aufgepeitschten Wellen des Sees. Während der kurzen Fahrt konnten wir einen Kondor nur ein paar Meter von uns an den Klippen landen sehen. Leider hatten wir unsere Kameras gerade nicht parat und konnten den Bootsführer auch nicht bitten, extra wegen uns nochmal umzukehren.
Anlegestelle der Lago Grey 2

An Bord ging es dann ca. eine Stunde direkt gegen den Wind und entsprechend hohe Wellen über den See in Richtung Gletscher - vorbei an im Wasser treibenden Eisbergen in den seltsamsten Formen. Man hatte auch die Möglichkeit an Deck zu klettern, aber der Wellengang und die vom Wind angefachte Gischt ertränkten unsere Klamotten innerhalb von Sekunden in Gletscherwasser, so dass wir schnell wieder in die Kabine zurückkehrten.
Am Gletscher angekommen waren die Klamotten dann auch wieder trocken und die bereits leider langsam aufkommende Seekrankheit im Anblick der azurblauen Gletscherzunge schnell vergessen. Kurz vorher holte die Mannschaft noch ca. 30 Wanderer vom Ufer ab, die mehrere Tage auf der "W-Wanderung" unterwegs waren und nun mit dem Boot zurück in die Zivilisation gebracht wurden.
Der rechte Ausläufer des Grey-Gletschers auf Höhe der Anlegestelle für die Wanderer.

Während das Boot entlang des Gletschers fuhr und die Sonne das Eis in den wunderbarsten Blautönen erstrahlen ließ, wurden wir von einem Besatzungmitglied überrascht, das uns das Nationalgetränk Pisco Sour - natürlich "On the Rocks" - reichte und dessen Farbe nahezu identisch mit dem Gletschersee war...what a perfekt day! :-)
Direkt an der Gletscherzunge

Die Sonne ließ das Eis regelrecht leuchten

Fast schon wie auf einem anderen Planeten

Der Gletscher von der linken Seite des Sees aus gesehen

Wieder auf der Rückfahrt zeigte sich der Gletscher noch einmal in seiner ganzen Größe

Der Rückweg war dank des Rückenwindes dann auch bedeutend ruhiger.
Wieder an Land erkundeten wir noch den Strand und die gestrandeten Eisberge, wobei uns der Wind dabei fast von den Beinen blies!
Ein Raumschiff?

Ein U-Boot?

Gestrandeter Eisblock

Eis am Stiel 
Am Strand - im Hintergrund kann man einen Teil des Gletschers sehen

Mit zerzaustem Haar, aber um viele tolle Eindrücke reicher, fuhren wir dann am Nachmittag wieder zurück in unsere Hosteria im Publito Serrano und ließen den Abend bei Cerveza Austral und einem leckeren Abendessen ausklingen.
Christian