Samstag, 22. Dezember 2012

Chile: Top10 Orte, Aktivitäten, Hostels und Restaurants

Nachdem alle Reiseberichte unserer wunderbaren Chile-Tour fertiggestellt sind, findet ihr hier nun noch einmal die (subjektiven) Top10 der Orte und Aktivitäten sowie der Ho(s)tels und Restaurants. 
Anzumerken ist dabei, das wir eigentlich grundsätzlich mit allen erwähnten Unterkünften zufrieden waren und keine davon ein Reinfall gewesen ist.




Top10 Orte

1. Südpatagonien - Torres del Paine Nationalpark
2. Valparaiso
3. Argentinien - Perito Moreno Gletscher
4. Atacamawüste - San Pedro de Atacama
5. Sur Chico - Puerto Varas & Frutillar
6. Nordpatagonien - Puyuhuapi und die Fjorde
7. Chiloe - Castro
8. Santiago - Bellavista Viertel
9. Pucon
10. Coyhaique


Top10 Aktivitäten

1. Torres del Paine Nationalpark - Wanderung zu den Torres del Paine
2. Puerto Varas - Canyoning mit Ko Kayak
3. Pucon - Rafting mit Andesmar
4. Atacamawüste - Schwerelos schwimmen in der Laguna Cejar
5. Nordpatagonien - Die Carretera Austral (er-)fahren
6. Argentinien - Bootsfahrt an den Perito Moreno Gletscher heran
7. Atacamawüste - Die El Tatio Geysire im Morgengrauen erleben
8. Südpatagonien - Speedboatfahrt auf dem Rio Serrano
9. Chiloe - Die Abendstimmung auf der Terrasse im Palafito-Hostel geniessen
10. Atacamawüste - Dem Sonnenuntergang im Valle de la Luna zuschauen


Top10 Ho(s)tels

1. Chiloe, Castro - Palafito Hostel
2. Puyuhuapi - Casa Ludwig
3. Torres del Paine Nationalpark - Hotel Las Torres
4. San Pedro de Atacama - Takha Takha Hotel
5. Rio Serrano - Hosteria Lago del Toro
6. Coyhaique - Patagonia Hostel
7. Puerto Varas - Casa Azul
8. Puerto Natales - Hostal Erratic Rock 2
9. Pucon - Treehouse Hostel
10. Valparaiso - Bed&Breakfast Allegretto


Top10 Restaurants

1. San Pedro de Atacama - CKunna
2. Puerto Natales - Aldea
3. Valparaiso - Vinilo
4. Santiago (Bellavista) - Galindo
5. San Pedro de Atacama - La Estaka
6. Puerto Varas - Cafe Barista
7. Puyuhuapi - El Muelle
8. Coihayque - Ricer
9. Puerto Natales - Angelicas
10. Puerto Montt - El Balcon


Freitag, 21. Dezember 2012

Chile - Valparaiso: Die Charakterstadt

Nun war er da: Der letzte Urlaubstag!

Nachdem wir die Schönheit Südpatagoniens mit ihren azurblauen Gletscherseen und monumentalen Bergen im Torres del Paine Nationalpark, die berühmt-berüchtigte Carretera Austral und die stillen Fjorde Nordpatagoniens, die malerischen Seenlandschaften des Sur Chico, die Insel Chiloe mit ihren pittoresken Stelzenhäusern und zuletzt die einzigartigen Gesteinsformen, Dünen, Salzlagunen und Geysire der Atacamawüste entdeckt hatten, wollten wir unsere Reise mit einem weiteren Highlight Chiles beenden: 
Dies war die für ihre bunten in den Hang gebauten Häuser bekannte Hafenstadt Valparaiso. 
Blick auf lauter bunte Häuser auf einem der Hügel von Valparaiso
Blick hinab in Richtung Innenstadt und Hafen
Zunächst fuhren wir mit einem der zahlreichen Linienbusse in einer knappen Stunde von Santiago zum Busbahnhof von Valparaiso. Von hier ging es dann, nachdem ich mich durchsetzen konnte, statt eines Stadtbusses ein Taxi zu nehmen, in recht rasantem Fahrstil die engen kurvigen Strassen hinauf in die Hügel der Stadt und zu unserem Bed&Breakfast Allegretto
Bed&Breakfast Allegretto
Ganze Landschaften sind auf Mauern und Hauswände gemalt
Das wohl schmalste Haus in Valparaiso :-)
Spätestens nach der gefühlten hundertsten Kurve und zahlreichen Steigungen war auch meine bessere Hälfte meiner Ansicht nach froh, nicht auch noch am Ende etwa mit unseren 20Kg-Rucksäcken von irgendeiner Haltestelle aus gelaufen zu sein. Zumal wir so auch gleich die Stadt besichtigten und uns später dann auf teils den gleichen Routen auf die Stadterkundung zu Fuss machen konnten.
Das Bed&Breakfast selbst war sehr gemütlich und stilvoll eingerichtet sowie perfekt gelegen, um von hier aus mit dem Sightseeing zu beginnen. 
Zunächst ging es durch die in den Hügeln gelegenen Viertel, von denen man ein tolles Panorama auf die umliegenden Hügel mit ihren bunten Häusern, sowie auf die unterhalb gelegene Innenstadt und den Hafen hat. Durch zahlreiche enge Straßen und Gassen und an wunderbaren Wandbildern vorbei, die an nahezu jeder zweiten Hauswand prangten, schraubten wir uns dann bis in die City hinab. 
Die "Piano-Treppe" machte uns einfach sprachlos
Hoch über der Innenstadt thront das Cafe Brighton mit seiner tollen Terrasse
Eines der luxuriöseren Häuser
Ohne Worte....
Man kam sich vor wie in einem Freiluft-Museum
Hier war das Bild wieder komplett anders und geprägt von imperialen Hochhäusern und Strassenschluchten. Diese Stadt hatte uns irgendwie gleich in ihren Bann gezogen, denn wir konnten das Leben und die Kultur die hier pulsierte, fast einatmen. Unserer Meinung nach ist Valparaiso, die "Charakterstadt" Chiles und auf jeden Fall eine Reise wert.
Selbst Treppen werden bin ins Detail verziert
Downtown  Valparaiso
Wer sich traut kann zudem auch etwas Nervenkitzel erleben, wenn er mit einer der zahlreichen Escalatores - den Seilzugbahnen, die die Valparaiser nutzen, um schnell von der Innenstadt zurück in die auf den Hügel gelegenen Wohnviertel zu gelangen.
Es gab kleinere Escalatores....
...und größere (rechter Bildrand), die einen bequemen und schnellen Aufstieg in die oberen Stadtviertel boten.
Am Abend speisten wir noch vorzüglich im nahe vom Hostel gelegenen Restaurant Vinilo, bevor es dann am nächsten Morgen zurück mit dem Bus nach Santiago ging.
Hier hieß es nun "Vaja con Dios, Chile!" und mit ganz vielen wunderbaren Eindrücken im Gepäck ging es dann zurück aus dem Sommer in den Winter Deutschlands.
Wir hoffen ihr hatten ebenso großen Spaß wie wir, unsere Reise noch einmal nachzuerleben und würden uns freuen, wenn wir euch auf dieses großartige Land neugierig gemacht haben.
Christian

Montag, 17. Dezember 2012

Chile - Atacamawüste: Pukara de Quitor und Valle de la Muerte

Am letzten Tag unseres Aufenthalts in der Atacamawüste wollten wir noch etwas Geschichte schnuppern und besuchten die Ruinen der alten Inkafestung Pukara de Quitor, die sich direkt am nördlichen Rand von San Pedro de Atacama befindet.
Inka-Felsenfestung Pukara de Quitor

Blick von der Festung in Richtung San Pedro de Atacama
Die Festung selbst ist direkt in den Berghang hineingebaut und sehr interessant zu erkunden, da hier so gut wie alle Grundmauern der Gebäude entweder noch im Original erhalten oder wieder aufgebaut sind. 
Die Geschichte des Ortes ist leider weniger schön, da er ein Schauplatz der Unterjochung der südamerikanischen Ureinwohner durch die spanischen Konquistadoren  im 15ten Jahrhundert ist. In dieser sehr gut zu verteidigenden Festung leisteten die Atacamener tapfer, aber letzten Endes doch erfolglos, gegen die überlegenen Spanier Widerstand.
Nach dem Rundgang wanderten wir noch etwas weiter die Hügel hinauf und zu einer Gedenkstätte der Ureinwohner gegen die damaligen Besatzer. Von hier aus hatte man auch einen tollen Rundblick auf die Wüstenlandschaft, das grüne San Pedro sowie die Anden im Hintergrund.
Gedenkstätte oberhalb von Quitor
Toller Rundblick von dort oben - im Hintergrund die Oase San Pedro de Atacama
Blick auf die "faltige" Berglandschaft der Wüste
Danach machen wir noch einen kurzen Abstecher in das Tal des Todes, das Valle de la Muerte, in dem wohl kaum jemand heute noch verdurstet. Stattdessen findet man hier eher ein paar "Surfer", die man beim Sandboarden beobachten kann, für das sich die dortige riesige Sanddüne hervorragend eignet.
Bizarre Formen sind hier an der Tagesordnung

Das Valle de la Muerte
Später fuhren wir dann wieder zurück nach Calama, von wo es dann am nächsten Morgen mit dem Flieger zurück nach Santiago und von dort mit dem Bus nach Valparaiso ging, unserer letzten Station der Chilereise.
Christian 

Donnerstag, 13. Dezember 2012

Chile - Atacamawüste: Die El Tatio Geysire

"Nur der frühe Vogel fängt den Wurm!"


Das war definitiv das Motto dieses Tages, denn bereits um vier Uhr morgens holte uns der Bus des Anbieters Altiplano Aventura vor unserem Hotel ab und reihte sich ein in die Karawane der diversen anderen Tourenbusse, die alle das gleiche Ziel, die auf 4.320 Metern Höhe gelegenen El Tatio Geysire hatten. Das Programm und die Betreuung durch den Anbieter selbst war guter Standard, und kostete ca. 23 € pro Person,  jedoch hatte der, zwar recht neu wirkende Reisebus chinesischen Fabrikats, seine Tücken in Form irgendeines Alarms, der den Fahrer zu mehreren unplanmässigen Stops zwang, die dafür sorgten, dass wir fast als letzter Bus ankamen.
Die El Tatio Geysire ganz früh in der Morgendämmerung - mit dem Mond im Hintergrund


Im Hintergrund die schneebedeckten Anden

Die Dampfsäulen waren teilweise bis zu ca. 50 Meter hoch
Die Sauerstoffknappheit auf der Höhe waren wir ja schon von unserem gestrigen Ausflug gewohnt, die Temperatur von knapp über null Grad, war jedoch trotz Fleecepulli, Jacke und Handschuhen eine Ansage!  Diese nur morgens auftretende Kälte führt jedoch dazu, dass man die bis zu 50 Meter hohen Säulen aus Wasserdampf der zahlreichen auf dem Hochplateau gelegenen Geysire besonders gut erkennen konnte. 
Als dann auch noch langsam die Sonne hinter den Bergkämmen emporwanderte und das Licht die noch von Tau bedeckten Pflanzen schimmern ließ, war die Stimmung perfekt. 
Die Sonnenstrahlen der aufgehenden Sonnen schieben sich immer weiter über die Bergrücken...
....bis sie auf der ganzen Hochebene in eine tolle Stimmung aus Sonne und letzten Nebelschleiern verbreiten
Nach einem vom Veranstalter zubereiteten Frühstück mit heißem Kaffee, den alle dankbar annahmen und als alle mutigen Schwimmer eingesammelt waren, die sich in den von Quellen auf 30 Grad erhitzten Pool getraut hatten, ging es mit dem Bus wieder zurück. 
Badespaß auf 4.320 Metern Höhe bei einer Außentemperatur von 0 Grad
Auf halber Strecke wurde noch einmal Halt in einem für Touristen restaurierten ursprünglichen Dorf gemacht, das zwar nett anzusehen war aber auch entsprechend touristisch anmutete - aber sowas gehört wohl immer zu jeder Art von "Butterfahrt" dazu. :-)
Prächtige Farbpaletten und rauchende Vulkane am Strassenrand
Ein noch aktiver Vulkan
Ein restauriertes "Touri-Dorf" auf dem Weg zurück
Am Nachmittag nahmen wir unser Schicksal dann wieder selbst in die Hand und fuhren mit dem Auto nach Süden zur Laguna Cejar und erlebten quasi Schwerelosigkeit, als wir in dem Salzsee schwimmen gingen und aufgrund des hohen Salzgehaltes ein Sinken unmöglich war. Das Panorama selbst war mit dem tiefblauen Wasser und dem schneeweißen "Strand" aus getrocknetem Salz ebenfalls absolut außergewöhnlich.
Der weiße Salzstrand der Laguna Cejar

Eine weitere Lagune, die jedoch aus Naturschutz-Gründen nicht zum Baden freigegeben ist
Die Kirche von San Pedro de Atacama
Restaurant CKunna
Zurück in San Pedro de Atacama bummelten wir wieder etwas durch die Gassen und den Tag der Superlative machte dann das, unserer Meinung nach beste Essen des Urlaubs im in einer Seitenstraße gelegenen Restaurant CKunna mit super zartem Rinderfilet und schönen Ambiente komplett.
Christian

Mittwoch, 28. November 2012

Chile - Atacamawüste: Lagunen und Flamingos

Das Attribut der Atacamawüste, die trockenste Wüste der Welt zu sein, wurde zumindest gestern bei unserer Anreise und Fahrt durch das Valle de la Luna bestätigt. 
Doch als wir heute morgen bei Tageslicht von San Pedro aus mit dem Auto aufbrachen, fuhren wir erst einmal an grünen Wiesen und sogar kleinen Wäldern vorbei und die Wolke über uns lies vereinzelt ein paar Regentropfen auf unsere Windschutzscheibe fallen. Die Wasservorkommen rund um San Pedro de Atacama führten nämlich dazu, dass hier eine grüne Oase mitten im staubtrockenen Becken der Wüste entstehen konnte. Ein paar Kilometer weiter entsprach das Bild dann aber wieder dem einer Wüste.

Wie auf dem Mond: Ein Rundweg durch mit Salz durchsetztes Geröll
Wie das wohl schmeckt? ;-)
Die Laguna Chaxa
Unser erstes Ziel für diesen Tag war die Laguna Chaxa, die quasi mitten im Nichts in einer Mondlandschaft aus schroffen Felsboden, der von Salzablagerungen durchzogen ist liegt und aus mehreren flachen Salzseen besteht. Diese Gewässer sind interessanterweise voll von Kleinstlebewesen und machen diesen Ort damit zum Fastfood-Restaurant für Flamingos, die den ganzen Tag damit verbringen, meist auf einem Bein stehend, nach den Leckerbissen zu picken.
Flamingos beim Speisen
Sogar eine besondere Art von Shrimps gab es in diesem Tümpel
Wieder im Auto ging es dann ordentlich bergauf über Schotterpisten bis zu der auf 4.200 Metern Höhe gelegenen Laguna Miscanti. Das Panorama der beiden azurblauen Lagunen vor schneebedeckten Bergen der Anden war phänomenal - das Atmen jedoch viel uns beiden auf dieser Höhe merklich schwer und auch die einsetzenden Kopfschmerzen erinnerten uns daran, dass wir trotz allem doch eher Couchpotatoes vom Rhein sind. :-)
Laguna Miscanti - linker See

Laguna Miscanti - rechter See
Auf dem Rückweg machten wir Halt in einer anderen schönen Oase, der Quebrada de Jere bei Toconao. In dieser malerischen Schlucht sind neben historischen Höhlenwohnungen vor allem die entlang des Flusslaufes angelegten Gärten und Obstplantagen die Hauptattraktion. 
Quebrada de Jere
Bach im schattigen Tal der Quebrada
Von der staubtrockenen Wüste hier angekommen, fühlt man sich fast wie im Garten Eden: Zitronen, Orangen und andere Früchte hängen in Griffnähe von den Bäumen herab und entlang der Gärten plätschern kleine künstliche Bewässerungskanäle hinab in das Tal, durch das sich der Fluß entlang an grünen Wiesen schlängelt.
Pflücken war leider nicht erlaubt :-)
Einer der künstlich angelegten Bewässerungskanäle...
...die in den Bach im Tal münden.
Restaurant La Estaka in San Pedro de Atacama
Wieder zurück in San Pedro speisten wir lecker im gemütlich im Adobestil gestalteten Restaurant La Estaka und bummelten noch etwas durch die belebten Strassen des Ortes.
Christian

Mittwoch, 21. November 2012

Chile - Atacamawüste Tag 1

Wüste, Dünen, verdorrte Flora - das zumindest hatte ich im Kopf, als wir mit dem Flieger nach Calama flogen, um von dort aus mit dem Mietwagen in das touristische Herz der Atacamawüste, nach San Pedro de Atacama zu fahren.
Die Atamacawüste gilt als die trockenste Wüste der Welt und ist zudem auf einem Hochplateau von über 2.000 Metern gelegen.
Der erste Eindruck den wir bei der Landung und dann währen der Fahrt mit dem Auto in Richtung San Pedro hatten, schien meine initialen Gedanken auch zu bestätigen, denn man kam sich fast vor als wäre man auf dem Mars gelandet und das Auto schaffte auf Grund des Sauerstoffmangels auch nicht mehr als 90 Km/h. 
Strasse von Calama nach San Pedro de Atacama, im Hintergrund die Anden
Wobei die Landschaft durchaus zu begeistern weiß: Verschiedenste Erdtöne, seltsame Gesteinsformationen und ein azurblauer Himmel - all das vor einer ganzen Kette von drei- bis fünftausend Meter hohen Vulkanbergen der Anden am Horizont.
Bizarre Steinformationen
Die bekannte "Las tres Marias"-Steinformation im Valle de la Luna
Unseren letzten Halt machten wir im berühmten Valle de La Luna, kurz vor San Pedro. Hier fährt man mit seinem Auto mitten durch das Tal und dabei vorbei an bizarren Steinformationen oder riesigen Gesteinsformationen wie dem "Amphitheater". Darüber hinaus kann man an einem der zahlreichen Parkplätze anhalten und schaut sich beispielsweise die vielen Salzablagerungen, die teils wie gefrorenes Eis anmuten, aus der Nähe an.
Eine der zahlreichen Salzpfützen
Das Salz wirkte teils wie eine Schneedecke
Blick auf das "Amphitheater"
Als es dann langsam zu dämmern begann, machten wir uns mit den meisten anderen Touristen in Richtung der großen Sanddüne auf, um hier den spektakulären Sonnenuntergang und die mannigfaltigen Farbtöne, die die Sonne auf die Landschaft zauberte, zu genießen. 
Auf der großen Sanddüne
Jeder suchte nach einem guten Platz für den bevorstehenden Sonnenuntergang
Blick in die untergehende Sonne....
...und auf das Tal des Mondes, das nun in die verschiedensten Farbtöne getaucht war.
Mit diesen Eindrücken im Kopf fuhren wir dann mit dem Auto weiter und erreichten nach ca. 15 Minuten San Pedro de Atacama und checkten im Takha Takha Hotel ein. Das Hotel liegt am Ende einer der Hauptachsen San Pedros, wodurch man sich einerseits in unmittelbarer Nähe der diversen Restaurants und Tourenanbieter befindet, es anderseits nachts jedoch schön ruhig ist...außer es machen hier, wie bei uns geschehen, eine Horde Rennfahrer der Rallye Paris-Dakar Station, die in diesem Jahr unter anderem durch die Atacama-Wüste führte. ;-)
Bungalows und Pool des Takha Takha Hotels
Das Hotel selbst setzt sich aus mehrer kleineren Häusern bzw. Bungalows zusammen, die wie die meisten Gebäude San Pedros im Adobe-Stil gebaut sind und wartet zudem auch mit einem netten Pool auf.
Am Abend spachtelten wir dann noch im schön gemachten Innenhof mit Feuerstelle des Restaurants La Casona original chilenisches Pastel del Choclo - eine Art Maisauflauf, bevor wir müde von der langen Tagesreise in unsere Kissen fielen.
Christian